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Dutzende Corona-Fälle: Saisonauftakt von Sporting Lissabon abgesagt

Nach 29 Corona-Befunden rund um beide Mannschaften hat das Gesundheitsamt das portugiesische Fußball-Erstligaspiel zwischen Sporting Lissabon und Gil Vicente abgesagt. 10 (Sporting) bzw. 11 Test auf Covid-19 waren in den Teams positiv ausgefallen, hinzu kamen acht Erkrankungen in den Betreuerteams. Medienberichten zufolge gehören dazu beide Cheftrainer. Es seien "angemessene Maßnahmen" ergriffen worden, teilten die Behörden mit. Die portugiesische Liga startet am Freitagabend ohne Zuschauer, unter anderem mit dem Spiel zwischen Vize-Meister Benfica Lissabon und dem FC Famalicao. Das Sporting-Match war für Samstagabend geplant gewesen.

FIFA-Weltrangliste: DFB-Team auf Platz 14

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in der aktuellen Weltrangliste des Weltverbands FIFA einen Platz gut gemacht. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) liegt auf Rang 14. An der Spitze steht nach wie vor Belgien vor Frankreich und Brasilien.

Wehrle: "Gehen von 15 bis 20 Millionen Euro Umsatzverlust aus"

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben den Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln aufgrund der Geisterspiele viel Geld gekostet. "Natürlich, Zuschauereinnahmen sind eine wichtige Säule. Elf Millionen bei uns letztes Jahr mit fünf Spielen. Diese Saison, je nachdem, wie die Teilöffnung sich weiterentwickelt, gehen wir auch einmal von 15 bis 20 Millionen Umsatzverlust aus, und das must du kompensieren", sagte Finanz-Geschäftsführer Alexander Wehrle im Interview mit "RTL/ntv".

Flick missfällt Austragung des UEFA-Supercups im Corona-Risikogebiet

Bayern-Trainer Hansi Flick behagt die Austragung des europäischen Fußball-Supercups im Corona-Risikogebiet Budapest ganz und gar nicht. "Das ist eine Sache, die man nicht ganz so versteht. Aber wir sind nicht die, die die Entscheidung treffen, die haben andere getroffen", sagte der 55-Jährige nach dem 8:0 des FC Bayern zum Bundesligastart gegen den FC Schalke 04 am Freitagabend in München. Die Münchner sollen als Champions-League-Sieger nach dem Willen der Europäischen Fußball-Union (UEFA) am Donnerstag (21.00 Uhr) in der ungarischen Hauptstadt gegen den Europa-League-Gewinner FC Sevilla antreten. Das bundeseigene Robert Koch-Institut (RKI) hatte Budapest am Mittwochabend wegen steigender Infektionszahlen in die Liste der Risikogebiete aufgenommen. Das Auswärtige Amt folgte mit der Reisewarnung, die auch für die Bayern-Fans gilt.

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Kaymer und Woods verpassen Cut bei US Open

Deutschlands bester Golfer Martin Kaymer (Mettmann) hat bei den 120. US Open den Cut verpasst. Der ehemalige Weltranglistenerste spielte am Freitag (Ortszeit) nach seiner guten Auftaktrunde auf dem extrem schwierigen Par-70-Kurs im Winged Foot Golf Club in Mamaroneck/New York lediglich eine 76. Mit einem Schlag weniger hätte er weiter mitmischen dürfen. Tags zuvor hatte Kaymer noch eine 71er-Runde gespielt. Deutlich besser lief es für Stephan Jäger, der seine starke Verfassung vom Vortag bestätigte. Der 31-Jährige spielte nach einer 71 zum Auftakt eine 70er-Runde. Mit 141 Schlägen beendete der Münchner die zweite Runde auf dem geteilten zwölften Rang mit insgesamt einem Schlag über dem Platzstandard. Der 15-malige Major-Gewinner Tiger Woods (USA) scheiterte nach einer 77er-Runde mit zwei Double Bogeys und vier Bogeys hingegen am Cut.

Formel 1 fährt in Imola vor 13.000 Zuschauern

Die Formel 1 wird ihr Grand-Prix-Wochenende in Imola am 31. Oktober und 1. November vor 13.000 Zuschauern austragen. Um die Sicherheit aller Beteiligten zu garantieren, müssen sich die Veranstalter zur Einhaltung strenger Hygiene-Auflagen verpflichten. Das beschlossen die Behörden der norditalienischen Region Emilia Romagna, zu der Imola gehört. Beim Rennen am 13. September in Mugello waren knapp 3.000 Zuschauer zugelassen, am 6. September in Monza waren 250 eingeladene Mediziner an der Strecke live dabei. Die italienische Regierung hatte am Freitag die Regeln für Events unter freiem Himmel gelockert.

Eishockey: Islanders im Halbfinale raus

Die New York Islanders sind ohne die deutschen Nationalspieler Thomas Greiss und Tom Kühnhackl im Halbfinale der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL gescheitert. Gegen die Tampa Bay Lightning verloren die Islanders das sechste Spiel der Best-of-Seven-Serie mit 1:2 in der Verlängerung. Damit nutzte Tampa Bay seinen zweiten Matchball und zog mit 4:2-Siegen ins Finale ein. Dort warten die Dallas Stars, die sich in der Vorschlussrunde gegen die Vegas Golden Knights durchgesetzt hatten. Die Endspielserie um den Stanley Cup beginnt in der Nacht zu Sonntag (1.30 Uhr/MEZ). Anthony Cirelli (84. Minute) schoss Tampa Bay gegen die Islanders in der Overtime zum Sieg. Zuvor hatte Devon Toews (5.) die Islanders früh in Führung gebracht, ehe Victor Hedman (7.) fast postwendend ausglich.

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