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Fußball

Klub-WM: Al-Sadd Sports Club eine Runde weiter

Die Klub-WM in Katar hat mit einem Sieg des Gastgebervereins begonnen. Der von dem früheren spanischen Weltstar Xavi trainierte Al-Sadd Sports Club gewann am Mittwochabend nach Verlängerung mit 3:1 (1:1, 1:0) gegen den Gewinner der ozeanischen Champions League, Hienghène Sport aus Neukaledonien. Der katarische Meister Al-Sadd spielt am Samstag in der zweiten Runde gegen den mexikanischen Vertreter CF Monterrey, der in der vergangenen Saison die Champions League der Klubs aus Nord- und Zentralamerika sowie der Karibik gewonnen hat. Ab dem Halbfinale am kommenden Mittwoch ist auch der europäische Königsklassen-Sieger FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp im Einsatz. Das Finale wird am 21. Dezember ausgetragen.

DFB-Präsident Keller kritisiert WM-Vergabe an Katar

DFB-Präsident Fritz Keller hat die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 an Katar kritisiert, einen Boykott der deutschen Nationalmannschaft aber ausgeschlossen. "Die WM an Katar zu vergeben, war in vielerlei Hinsicht eine ganz schlechte Entscheidung", sagte der Chef des Deutschen Fußball-Bundes in einem Interview der "Bild"-Zeitung (Donnerstag). Er verwies dabei auch auf die jüngsten Bilder von der Leichtathletik-WM in dem Emirat. "Die Sportler konnten einem gleich doppelt leid tun. Aufgrund der Hitze fanden viele Wettkämpfe nachts statt. Und insgesamt war die Zuschauer-Resonanz enttäuschend. Das kann nicht im Sinne des Sports, der Sportler und Fans sein", sagte der 62-Jährige.

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Doping: Marathonläuferin Calvin für vier Jahre gesperrt

Die französische Marathonläuferin Clemence Calvin ist wegen eines Dopingvergehens für vier Jahre gesperrt worden. Das sagte die 29-Jährige der Nachrichtenagentur AFP und beteuerte ihre Unschuld. Ihr Ehemann und Trainer Samir Dahmani habe die gleiche Strafe erhalten. Calvin, 2018 in Berlin EM-Zweite, war im April von der französischen Anti-Doping-Agentur AFLD suspendiert worden, nachdem sie sich Ende März in Marokko einer unangekündigten Dopingkontrolle entzogen haben soll. Ein Verwaltungsgericht hob kurz danach die Suspendierung auf. Calvin will die Sperre will nicht akzeptieren. "Ich werde beim Staatsrat Protest einlegen, ich vertraue der unabhängigen Justiz", sagte sie.

Eishockey: Künftig vier deutsche Klubs in der Champions League

Aus der Deutschen Eishockey Liga dürfen künftig vier Mannschaften in der Champions Hockey League starten und damit eine mehr als bisher. Wie die Veranstalter von Europas Elitewettbewerb am Mittwoch mitteilten, verbesserte sich die DEL trotz des Viertelfinal-Ausscheidens des EHC Red Bull München in der Länderwertung auf den dritten Platz hinter Schweden und der Schweiz. Die beiden Top-Nationen dürfen jeweils fünf Starter entsenden. Die Münchner waren am Mittwoch durch die 0:3-Heimniederlage gegen Djurgarden Stockholm ausgeschieden. Meister Adler Mannheim und die Augsburger Panther waren bereits im Achtelfinale gescheitert.

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