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Judo-WM: Seidl scheitert im Achtelfinale

Der dreimalige deutsche Judo-Meister Sebastian Seidl hat die Finalkämpfe bei den Weltmeisterschaften in Aserbaidschans Hauptstadt Baku knapp verpasst. Am zweiten Tag der Wettkämpfe unterlag der 28-Jährige in der Gewichtsklasse bis 66 kg im Achtelfinale dem dreimaligen Vizeweltmeister Michail Puliajew aus Russland.

Weltverband entzieht Skandalfahrer Fenati Lizenz

Skandalrennfahrer Romano Fenati ist vom Motorradweltverband die Rennlizenz für 2018 entzogen worden. Das teilte die FIM am Freitag nach einer Anhörung Fenatis mit. Der Italiener hatte seinem Landsmann Stefano Manzi während des WM-Rennens in Misano am 9. September an den Lenker gegriffen und den Bremshebel gezogen. Damit brachte er seinen Konkurrenten in Lebensgefahr.

Fußball

Uruguay verlängert mit Trainer Tabarez

Oscar Tabarez bleibt bis zur Fußball-WM 2022 Nationaltrainer Uruguays. Der 71-Jährige verlängerte seinen Vertrag beim zweimaligen Weltmeister um vier Jahre. Dies gab Uruguays Verband AUF am Freitag bekannt.

Hannoveraner Walace wieder im Brasilien-Aufgebot

Der Neu-Hannoveraner Walace kehrt nach zwei Jahren in die brasilianische Fußball-Nationalmannschaft zurück. Der Mittelfeldspieler, der im Sommer von Zweitligist Hamburger SV zu 96 wechselte, steht im Aufgebot der Selecao für die Länderspiele am 12. und 16. Oktober gegen Saudi-Arabien und Argentinien.

DFB stuft Sperre für Willems auf zwei Spiele ab

Das Bundesgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Sperre von Eintracht Frankfurts Jetro Willems von drei auf zwei Spiele reduziert. Zudem muss der Niederländer eine Geldstrafe von 15 000 Euro bezahlen, wie der Verband am Freitag (21.09.18) mitteilte. Willems war für seine Tätlichkeit im Spiel gegen Werder Bremen (1:3) zunächst vom Sportgericht für drei Spiele gesperrt worden, doch der Profi legte dagegen Berufung ein. Der Außenverteidiger, der beim 2:1 bei Olympique Marseille am Donnerstag mit einer Gelb-Roten-Karte schon wieder vom Platz flog, kann damit schon in der kommenden Woche gegen Gladbach wieder spielen.

Lyon schließt Fan nach Nazi-Gruß lebenslang aus

Der siebenmalige französische Fußball-Meister Olympique Lyon hat einen eigenen Fan nach einem Nazi-Gruß identifiziert und lebenslang von jeglichen Spielen ausgeschlossen. "Wir verurteilen so ein Benehmen aufs Schärfste", teilte Lyon mit. Der Anhänger war während des 2:1-Triumphes der Franzosen im Champions-League-Spiel am Mittwochabend bei Manchester City auf der Tribüne gefilmt worden. Auch die Polizei in Manchester hat Ermittlungen aufgenommen.

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