Handball EM, Vorrundenspiel: Frankreich gegen Serbien

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Handball-EM: Frankreich glänzt, Schweden zittert sich weiter

Stand: 17.01.2022, 22:35 Uhr

Bei der Handball-EM der Männer in Ungarn und der Slowakei sind nach der deutschen Nationalmannschaft die nächsten Mitfavoriten in die Hauptrunde eingezogen.

Olympiasieger Frankreich erreichte die Endrunde mit blütenweißer Weste vor dem EM-Zweiten Kroatien, Ex-Champion Russland schaffte ebenfalls mit drei Siegen vor Norwegen die Qualifikation, der WM-Zweite Schweden rettete sich mit einem Last-Minute-Remis als Gruppenzweiter wie Montenegro in den Durchgang der besten zwölf Mannschaften.

Tre Kronor stand kurz vor dem Aus

Die Tre Kronor standen in der Gruppe E gegen Tschechien beim 27:27 (12:11) bis zur Schlussminute vor dem Aus. Allerdings gelang den Tschechen nach dem letzten Ausgleich nicht mehr der noch benötigte Siegtreffer.

Handball EM, Vorrundenspiel: Spanien gegen Bosnien-Herzegowina

Starke Leistung: Spanien siegt gegen Bosnien-Herzegowina

Titelverteidiger Spanien hatte sich zuvor nach der schon sicheren Hauptrunden-Qualifikation im dritten und letzten Vorrundenmatch mit 28:24 (14:12) gegen das punktlose Schlusslicht Bosnien und Herzegowina kein Blöße mehr gegeben.

Kroatien geht als Zweiter durch

Frankreich beseitigte in der Zitter-Gruppe C durch ein insgesamt klares 29:25 (16:7) gegen Serbien letzte theoretisch Zweifel an seiner weiteren Turnierteilnahme und wird von Kroatien nach einem 38:25 (18:13) gegen die Ukraine begleitet. 

Kroatien gegen die Ukraine - die Zusammenfassung

Sportschau 17.01.2022 03:24 Min. Verfügbar bis 17.01.2023 Das Erste

Russland kam durch 36:27 (19:9) gegen Mitausrichter Slowakei auch mit einer makellosen Bilanz von drei Erfolgen in drei Spielen als Sieger der Gruppe F weiter. Norwegen sicherte sich durch ein 35:29 (16:16) gegen Litauen Rang zwei.

Montenegro sieht nach Handball-Krimi

Montenegro qualifizierte sich in der Gruppe A nach Weltmeister Dänemark durch ein 33:32 (16:19) gegen Slowenien. Die Dänen entledigten sich ihrer letzten Vorrundenaufgabe gegen Nordmazedonien mit einem 31:21 (15:11).

Quelle: dpa/sid/red

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