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Wintersport kompakt

Eiskunstlauf: Schott patzt im Kurzprogramm

Eiskunstlauf-WM

Nicole Schott (Essen) hat das Kurzprogramm beim Grand Prix im französischen Grenoble mit Platz 10 beendet. Die 21-Jährige stürzte bei der Ausführung eines dreifachen Rittbergers und bekam für ihre Vorstellung nur 55,54 Punkte. "Im Training funktioniert der Sprung immer, aber bei jedem zweiten Wettbewerb geht er daneben. Ich weiß auch nicht, warum. Alles andere hat gepasst, dafür habe ich auch Pluspunkte bekommen", sagte Schott. Beste vor der Kür am Samstag war die kanadische WM-Zweite Kaetlyn Osmond (69,05) vor der Russin Maria Sotskowa (67,79).

Skeleton: Damen-Rennen wegen Schneefalls verlegt

Skeleton-Pilotin Jacqueline Lölling beim Training und im Eiskanal

Das zweite Weltcup-Rennen der Skeleton-Damen in Park City (USA) ist am Freitag (17.11.2017) wegen starken Schneefalls abgesagt worden. Das teilte der Weltverband IBSF am Freitagabend mit. Der Wettbewerb soll nun am Samstagabend (18.30 Uhr/MEZ) direkt vor dem Männer-Wettkampf stattfinden. Nach der zuletzt warmen Witterung waren die Temperaturen um die Olympia-Bahn von 2002 in Salt Lake City plötzlich angezogen. Die Bahnarbeiter konnten den vielen Schnee jedoch nicht rechtzeitig aus dem Eiskanal beseitigen.

Olympia kompakt

Eiskunstläufer Massot erneut zur Sprachprüfung

Aljona Savchenko und Bruno Massot bei der Eiskunstlauf-EM 2016 in Bratislava.

Bis Ende November entscheidet sich, ob die Olympiahoffnungen Aljona Savchenko und Bruno Massot tatsächlich für das deutsche Olympiateam an den Start gehen können. Bis dahin soll das Ergebnis der deutschen Sprachprüfung für Massot vorliegen. Nachdem der gebürtige Franzose in diesem Jahr bereits zweimal durchgefallen war, hat er am 10. November zum dritten Mal die Prüfung abgelegt. Fällt der 28-Jährige erneut durch, müssten Savchenko/Massot Olympia abhaken. Aus terminlichen Gründen wäre eine erneute Testwiederholung nicht möglich, Massot würde keinen deutschen Pass bekommen. <br/><br/>Trainer Alexander König jedenfalls ist schon jetzt sauer: "Das hätte längst erledigt sein können. Es ist wirklich ärgerlich, dass die Zeit jetzt so knapp geworden ist. Das habe ich Bruno in einem Gespräch auch klar gemacht. In unserem Projekt steckt viel Arbeit - auch von Aljona und mir. Die Sprache muss er schon selbst lernen, ich kann ja schon deutsch", schimpft der Coach.

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