Deutsche Curlerinnen verlieren zum WM-Abschluss

Curling Team Deutschland

WM in Kanada

Deutsche Curlerinnen verlieren zum WM-Abschluss

Das deutsche Curling-Team der Damen hat einen positiven Abschluss der Weltmeisterschaft verpasst. Die Mannschaft um Skip Daniela Jentsch verlor das letzte Spiel und verpasste das anvisierte Ziel.

Die deutschen Curlerinnen haben ihr letztes Spiel bei der Weltmeisterschaft im kanadischen North Bay knapp verloren und das selbst gesteckte Ziel verpasst. Das Team um Skip Daniela Jentsch (Füssen) unterlag China mit 6:7 und beendete das Turnier auf dem zwölften Rang als Vorletzter.

Deutschland, das sich nicht für die Winterspiele in Pyeongchang qualifiziert hatte, wollte mit Blick auf die Sportförderungen Rang acht bei der WM erreichen. Dieser war bis kurz vor Turnierende theoretisch noch zu erreichen, am Ende genügten nur drei Siege aus zwölf Spielen jedoch nicht.

Gastgeberinnen dominieren Vorrunde

Im neuen Turnier-Modus waren 13 Nationen an den Start gegangen, eine mehr als bislang. Sechs Mannschaften sind nun für die Play-offs an diesem Wochenende qualifiziert. Titelverteidiger und Gastgeber Kanada dominierte die Vorrunde als ungeschlagener Spitzenreiter.

Thema in: MDR aktuell - das Nachrichtenradio, 24.03.2018, 7.40 Uhr

red/sid | Stand: 24.03.2018, 10:45

Darstellung: