Marc Gisin: Keine schweren Kopf- oder Wirbelsäulenverletzungen

Alpiner Ski-Weltcup

Marc Gisin: Keine schweren Kopf- oder Wirbelsäulenverletzungen

Einen Tag nach dem schweren Sturz von Marc Gisin bei der Abfahrt in Gröden hat der Schweizer Skiverband das Ergebnis der Untersuchungen veröffentlicht. Gisin blieb von schwerwiegenden Verletzungen am Kopf und der Wirbelsäule verschont.

Marc Gisin war bei der Weltcupabfahrt auf der Grödener "Saslong" schwer gestürzt und per Helikopter ins Krankenhaus nach Bozen transportiert worden. Noch am Abend war Gisin für weitere Untersuchungen zurück in die Schweiz geflogen worden, wo er im Luzerner Kantonsspital am Samstagabend (15.12.2018) und Sonntag untersucht wurde.

"Keine schwerwiegenden Verletzungen im Schädelbereich"

Bei den Untersuchungen habe sich gezeigt, "dass sich Marc Gisins allgemeiner Zustand weiter stabilisiert", schreibt der Skiverband: "Er kommuniziert direkt mit den Ärzten und den engsten Angehörigen, ist aber aktuell noch intubiert. Sowohl MRI- als auch CT-Untersuchungen im Schädelbereich zeigten zum Glück keine schwerwiegenden Verletzungen."

Gisin vorerst weiter auf der Intensivstation

Allerdings habe sich Gisin mehrere Rippenbrüche auf der rechten Seite zugezogen, die auch zu Verletzungen in der Lunge geführt hätten. Das Becken ist bis auf eine "leicht eingedrückte Hüftpfanne" unverletzt. Der Rücken blieb "bis auf einige, nicht gravierende Frakturen an der Wirbelsäule, unbeschädigt." Gisin soll zur optimalen Betreuung vorerst weiter auf der Intensivstation des Luzerner Spitals bleiben.

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Thema in: B5 Sport, 16.12.2018, 18.15 Uhr

red/swiss ski | Stand: 16.12.2018, 16:48

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