Deutsche Kombinierer springen zum Auftakt hinterher

Seefeld-Triple

Deutsche Kombinierer springen zum Auftakt hinterher

Kann sich Eric Frenzel bei der fünften Auflage des Seefeld-Triples erneut durchsetzen? Der Auftakt Frenzels deutet zunächst einmal nicht darauf hin. Auch die anderen DSV-Athleten sprangen hinterher.

Beim ersten Springen des Seefeld-Triples am Freitag haben sich die deutschen Nordischen Kombinierer keine besonders gute Ausgangslage für den 5-Kilometer-Langlauf geschaffen. Bester DSV-Athlet war Fabian Rießle, der um 16.10 Uhr als Sechster mit einem Rückstand von 1:03 Minuten auf Jarl Magnus Riiber (NOR/108,5 Meter) in die Loipe geht. Der vierfache Seefeld-Triple-Gewinner Eric Frenzel liegt noch weiter zurück. Sein Rückstand für die kurze Laufstrecke beträgt 1:21 Minuten.

Eric Frenzel in Seefeld

Eric Frenzel in Seefeld

Rydzek abgeschlagen

Einen rabenschwarzen Auftakt erwischte Johannes Rydzek, der mit der Schanze und den schwierigen Bedingungen überhaupt nicht zurecht kam. Er landete bereits nach 96,5 Metern, was einen Rückstand auf Riiber von fast zwei Minuten bedeutet. Damit hat der Rekordweltmeister bereits kaum noch Chancen, ganz vorn zu landen.

Reißt die deutsche Siegesserie?

Dort gehen der Japaner Akito Watabe (+0:21 Minuten) und der Weltcup-Spitzenreiter Jan Schmid aus Norwegen (+0:34) auf den Plätzen zwei und drei ins Rennen. Von den weiteren DSV-Startern positionierten sich Terence Weber und Vinzenz Geiger (je +1:32) auf den Rängen 12 und 13.

Seit 2013 haben in Seefeld nur Deutsche gesiegt. Von den vergangenen 14 Einzelwettkämpfen gewann Frenzel zwölf und Rydzek zwei. Nach dem ersten Springen sieht es so aus, als ob diese DSV-Serie reißt.

Thema in: Wintersport im Ersten, 26.01., ab 14.00 Uhr

ten | Stand: 26.01.2018, 14:05

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