Deutsche Kombinierer nach dem Springen in Schlagdistanz

Nordische Kombination - der Sprung-Durchgang des Team-Sprints in Val di Fiemme Sportschau 12.01.2020 46:14 Min. Verfügbar bis 12.01.2021 Das Erste

Deutsche Kombinierer nach dem Springen in Schlagdistanz

Die deutschen Kombinierer haben beim Teamsprint in Val di Fiemme gute Siegchancen. Nach dem Springen sind die Rückstände für beide Teams überschaubar. In Front liegt bei Halbzeit Japan.

Deutschlands Kombinierer gehen mit guten Chancen auf die 2x7,5-Kilometer-Strecke (14:00 Uhr). Team Deutschland I mit Fabian Rießle (Breitnau/101 Meter) und Vinzenz Geiger (Oberstdorf/98 Meter) liegt nach dem Springen auf Platz fünf, nur 34 Sekunden hinter den führenden Japanern und 32 hinter Hauptkonkurrent Norwegen I um Jörgen Graabak und Jarl Magnus Riiber. "Die Ausgangsposition ist ganz gut. Norwegen ist das Team, was es zu schlagen gilt. Da müssen wir einfach ranlaufen und dann mal schauen“; sagte Geiger, der am Samstag (11.01.2020) im Einzel gewonnen hatte.

Rydzek und Frenzel müssen aufholen

Team Deutschland II mit Johannes Rydzek (Oberstdorf) und Eric Frenzel (Oberwiesenthal) muss, wie schon im Einzel am Samstag, eine Aufholjagd starten. Während Rydzek mit 98,5 Metern gut leben konnte, war der Sprung von Frenzel auf 96 Meter nicht ganz so optimal. Das bedeutet bei Halbzeit Platz acht und 1:07 Minuten Rückstand. "Ich habe umgesetzt was ich mir vorgenommen habe. Man sollte uns nicht unterschätzen, gestern in der Loipe waren wir ja unheimlich stark“, gab Rydzek die Richtung vor dem Langlauf am Nachmittag vor.

rei | Stand: 12.01.2020, 10:02

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