Nächste WM-Verschiebung - Slopestyle-Frauen müssen warten

Kea Kühnel und Co. in der Warteschleife

Nächste WM-Verschiebung - Slopestyle-Frauen müssen warten

Das Wetter macht den Veranstaltern und Athleten bei der WM in Park City ordentlich zu schaffen. Nun wurde der Slopestyle-Wettkampf der Frauen auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Männer durften dagegen ran - die Deutschen gingen aber leer aus.

Die Weltmeisterschaft der Snowboarder und Freestyler in Park City (USA) stehen unter keinem guten Wetter-Stern. Einen Tag, nachdem bei den Snowboardern die Big-Air-Wettbewerbe komplett abgesagt werden mussten, stecken nun die Slopestyle-Frauen in der Warteschleife. Der für Mittwochnachmittag angesetzte Wettkampf der Freestyle-Skier wurde auf zunächst unbestimmte Zeit verschoben.

Damit muss auch Kea Kühnel aus Bremerhaven auf ihren Start warten. Die zweifache Big-Air-Weltcup-Dritte ist die einzige Deutsche im Wettkampf.

Männer: Preuß und Veile verpassen Finale, Brite siegt

Bei den Männern konnte der Wettkampf nach einer dreistündigen Verschiebung dagegen über die Bühne gehen. Die deutschen Starter verpassten dabei eine Überraschung und fuhren am Finale der besten 10 vorbei. Florian Preuß aus Sprockhövel wurde letztlich 14., Vincent Veile aus Ulm 40.

WM-Gold ging an James Woods (Großbritannien), der 27-Jährige feierte damit seinen ersten WM-Titel. Birk Ruud (Norwegen) schaffte mit Rang zwei sein erstes WM-Podest. Der zweifache Olympiamedaillengewinner Nicholas Goepper aus den USA wurde Dritter.

dh/sid | Stand: 07.02.2019, 06:16

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