Skicrosser Wilmsmann bester Deutscher in Val Thorens

Skicrosser Florian Wilmsmann beim Weltcup in Val Thorens (Dezember 2019)

Weltcupauftakt

Skicrosser Wilmsmann bester Deutscher in Val Thorens

Die deutschen Skicrosser sind beim Weltcup-Auftakt im französischen Val Thorens ohne Podestplaz geblieben. Bester aus dem gestarteten DSV-Sextett war Florian Wilmsmann.

Florian Wilmsmann ist beim Weltcup-Auftakt der Skicrosser auf Platz sieben gefahren und hat damit für das einzige Top-Ten-Ergebnis des deutschen Teams gesorgt. Der 23-Jährige vom TSV Hartpenning war dabei dicht dran am Finaleinzug der besten Vier, musste sich in seinem Halbfinallauf aber knapp mit Rang drei begnügen. Im kleinen Finale kämpfte er lange um den Sieg und damit Platz fünf mit. Im letzten großen Sprung wurde das Viererfeld aber noch einmal komplett durcheinandergewirbelt.  

Kein weiterer DSV-Starter im Semifinale

Die anderen Deutschen hatten mit der Entscheidung nichts zu tun. Ferdinand Dorsch stürzte im Viertelfinale. Für Daniel Bonacker und Tobias Müller war bereits im Achtelfinale Endstation. Erster Sieger im Weltcup wurde der Kanadier Kevin Drury, der sich im Finale gegen den Franzosen Duplessis Kergomard Youri und Ryan Regez aus der Schweiz durchsetzte durchsetzte.

Zacher und Maier bleiben im Viertelfinale hängen

Bei den Frauen blieben Daniela Maier und Heidi Zacher im Viertelfinale hängen. Maier verlor einen Ski, und stürzte. Zacher war in ihrem Rennen ohne Chance. Den Sieg im Finale holte sich die Schwedin Sandra Näslund vor den Kanadierinnen Courtney Hoffos und India Sherret. Am Samstag steht der zweite Weltcup in Val Thorens an.

dko | Stand: 06.12.2019, 13:14

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