Skicross - DSV-Sextett verpasst Top-Ränge

Florian Wilmsmann in Idre Fjall

Skicross-Weltcup

Skicross - DSV-Sextett verpasst Top-Ränge

Beim Weltcup auf der Reiteralm in Schladming kam kein deutscher Skicrosser unter die besten Acht. Der Sieg ging an ÖSV-Athlet Johannes Rohrweck und Weltmeisterin Sandra Näslund.

Die deutschen Skicrosser waren am Freitag (19.02.21) auf der Reiteralm bei Schladming gefordert. Doch im Kampf um die vorderen Plätze war das deutsche Sextett nicht mehr dabei.

Niklas Bachsleitner stürzte im Viertelfinale, schlitterte über eine Stufe, fiel mehrer Meter nach unten und musste medizinisch versorgt werden. Ob er sich dabei verletzte, blieb zunächst unklar.

Teamkollege Daniel Bohnacker, der wegen Rückenbeschwerden in diesem Winter noch keinen Weltcup absolviert hatte, meldete sich im Wettbewerb zurück. Kurz vor seinem 31. Geburtstag verpasste er, wie Florian Wilmsmann und Tobias Müller, allerdings den Einzug ins Halbfinale.

Cornel Renn hatte das Aus nach Fotofinish im Kampf um Platz zwei bereits im Achtelfinale ereilt. Auch Tim Hronek schied dort in seinem Heat aus.

Rohrweck lässt Österreich jubeln

Den Erfolg fuhr Johannes Rohrweck im großen Finale für die Gastgeber ein. Für den Österreicher war es der erste Weltcup-Sieg. Der Kanadier Reece Howden wurde Zweiter, Bastien Midol (FRA) Dritter.

Keine deutsche Starterin beim Sieg von ...

Bei den Frauen war keine deutsche Starterin gemeldet. Im Finale setzte sich Weltmeisterin Sandra Näslund im Ziel vor der Schweizerin Fanny Smith durch. "Es war ein großartiger Wettkampf", freute sich die siegreiche Schwedin. Platz drei ging an die Kanadier Courtney Hoffos.

mla | Stand: 19.02.2021, 12:54

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