Eisschnellläufer in Polen ohne Top-Ten-Platzierung

Der deutsche Eisschnellläufer Felix Maly

Wintersport | Eisschnelllauf

Eisschnellläufer in Polen ohne Top-Ten-Platzierung

Die deutschen Eisschnellläufer sind am zweiten Tag des Weltcups im polnischen Tomaszow Mazowiecki ohne Top-Ten-Platzierung geblieben.

Der Erfurter Felix Maly und Felix Rhijnen aus Frankfurt/Main haben am Samstag (13.11.2021) als 19. beziehungsweise 14. ihrer Halbfinals den Einzug den Endlauf des Massenstart-Wettbewerbs verpasst. "Im Massenstart muss man ein bisschen Glück haben. Die Jungs haben es gut gemacht", sagte Bundestrainer Helge Jasch und ergänzte: "Ziel war, ins Finale zu kommen. An der Form hat es nicht gelegen." Sieger des Finals wurde der Japaner Masahito Obayashi.

Auch Start verlief nicht berauschend

Zum Auftakt des Eisschnelllauf-Weltcups hatte Claudia Pechstein am Freitag über 3.000 Meter nur den 16. und letzten Platz belegt. Patrick Beckert hatte über 5.000 Meter den zehnten Rang eingefahren.

dpa | Stand: 13.11.2021, 19:13

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