Vorrunden-Aus für die deutschen Teams

Curling-EM Helsingborg

Curling-EM

Vorrunden-Aus für die deutschen Teams

Für die Frauen und Männer aus Deutschland hat es im schwedischen Helsingborg nicht fürs Halbfinale der Europameisterschaft gereicht. Noch im vergangenen Jahr hatten beide den Sprung unter die besten vier Mannschaften geschafft.

Die Auswahl des Deutschen Curling-Verbandes (DCV) um Skip Daniela Jentsch aus Füssen gewann am Donnerstag (21.11.2019) ihr letztes der neun Vorrunden-Partien im Modus Jeder-gegen-jeden mit 7:5 gegen Norwegen. Zu diesem Zeitpunkt stand aber bereits fest, dass es für das Bronze-Team von 2018 nicht für die Vorschlussrunde reichen würde. Am Ende langte es zum fünften Rang.

Keine Wiederholung des Erfolgs von 2018

Bei den Frauen standen fünf Siege und vier Niederlagen zu Buche, bei den Männer um Skip Marc Muskatewitz (Rastatt) war es umgedreht. Ein 5:7 gegen Dänemark bedeutete den siebten Platz im Männer-Klassement. Bei der EM vor einem Jahr in der estnischen Hauptstadt Tallin war das DCV-Team gegen Italien im "kleinen Finale" knapp an Bronze vorbeigeschrammt.

Starke Gastgeber

Der bislang unbesiegte Gastgeber und Titelverteidiger Schweden zog bei den Männern noch am Donnerstagabend ins Finale ein und trifft dort am Samstag (23.11.2019) auf die Schweiz. Bei den Frauen stehen die Schweiz, Russland, Schweden und Schottland im Halbfinale.

mlö/dpa | Stand: 21.11.2019, 22:53

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