Masters im Langlauf-Sprint schneller als Eskau

Andrea Eskau bei der Mixedstaffel im Para-Langlauf

Parasport | Weltcup in Östersund

Masters im Langlauf-Sprint schneller als Eskau

Bei den Para-Sprintrennen in Östersund hat Andrea Eskau in Oksana Masters ihre Meisterin gefunden. Eskau schaffte es in Schweden aber wie Clara Klug unter besten Drei.

Bei den Para-Sprintrennen in Östersund ist Eskau vom USC Magdeburg auf Rang zwei gefahren. Die zweimalige Parabiathlon-Goldmedaillengewinnerin von Pyeongchang war im Langlauf bei minus elf Grad Celsius, Wind und Schnee fünf Sekunden langsamer als Oksana Masters aus den USA (3:29.40 Minuten). Dennoch jubelte sie, als sie die Ziellinie überquerte. Im Kampf um Platz drei setzte sich die Norwegerin Birgit Skarstein gegen die US-Amerikanerin Kendall Gretsch durch.

Klug geht die Puste aus

Clara Klug mit ihrem Guide Martin Härtl

Clara Klug mit ihrem Guide Martin Härtl

In einer spannenden Schlussphase bei den Läuferinnen mit Sehbehinderung rutsche Clara Klug noch von Platz zwei auf Rang drei. Der Sieg ging an die Ukrainerin Oksana Schyschkowa (3:47.59 Minuten). Zweite wurde die Österreicherin Carina Edlinger. Bei den stehenden Starterinnen absolvierte Vilde Nilsen aus Norwegen die Sprintstrecke am schnellsten.

Ehler landet auf Platz vier

Alexander Ehler

Alexander Ehler (Archiv)

Alexander Ehler verpasste in der stehenden Konkurrenz das Podest. Mit 11,07 Sekunden Rückstand auf Sieger Witold Skupien aus Polen wurde er Vierter. Grygorj Wowtschynskyi aus der Ukraine und der Norweger Kakon Olsrud hatten ihn auf den undankbaren Rang geschoben.

In der sitzenden Konkurrenz verpasste Patrik Fogarasi das Finale unter Flutlicht. Beim Endlauf der Starter mit Sehbeeinträchtigungen fehlte Nico Messinger.

Thema in MOMA in Das Erste am 21.01.19, 5:30 Uhr

mkö | Stand: 16.01.2019, 21:25

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