NBA - Schröders Punkte reichen nicht

Oklahomas Dennis Schröder

Basketball

NBA - Schröders Punkte reichen nicht

Die Oklahoma City Thunder haben in der NBA eine Niederlage kassiert - und das trotz eines starken Dennis Schröder. Die Toronto Raptors setzen derweil ein Ausrufezeichen gegen den amtierenden Champion.

Oklahoma kassierte trotz 24 Punkten von Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder bei den New Orleans Pelicans 114:118 (56:57). 

Der 25-jährige Schröder verteilte zudem vier Assists und holte drei Rebounds. Paul George (25 Punkte/elf Rebounds) war der erfolgreichste Werfer im Team der Thunder. Bei den Pelicans zeigte Center Anthony Davis mit 44 Punkten und 18 Rebounds eine starke Leistung. Mit einer Bilanz von 17 Siegen und neun Niederlagen belegt "OKC" den zweiten Platz in der Northwest Division.

Nächster Sieg für Boston

Nationalspieler Daniel Theis und die Boston Celtics konnten mit einem 130:125 (46:55, 113:113)-Overtime-Erfolg bei den Washington Wizards ihre Siegesserie auf sieben Spiel ausbauen. Celtics Point-Guard Kyrie Irving war mit 38 Punkten der überragende Akteur. Der 26-jährige Theis kam auf acht Punkte. Boston (17:10) ist aktuell Dritter in der Atlantic Division.

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Kleber: Sieben Punkte beim Mavericks-Sieg

Die Dallas Mavericks besiegten die Atlanta Hawks 114:107 (51:52). Harrison Barnes (25 Punkte) und Nachwuchstalent Luka Doncic (24 Punkte/zehn Rebounds) überzeugten bei den "Mavs". Der 26-jährige Maxi Kleber erzielte sieben Punkte. Superstar Dirk Nowitzki wartet weiter auf sein Saisondebüt. Dallas (15:11) liegt nach dem dritten Sieg in Serie auf Rang zwei in der Southwest Division.

Raptors mit Ausrufezeichen gegen den amtierenden Champion

Für viele NBA-Experten ist es die wahrscheinlichste Finals-Begegnung: Die Toronto Raptors gegen die Golden State Warriors. Das erste Aufeinandertreffen der Saison entschieden die Raptors jetzt überraschend deutlich mit 113:93 (57:41) für sich. Dabei verzichtete der Spitzenreiter im Osten sogar auf Topscorer Kawhi Leonard.

Golden State fand nie wirklich ins Spiel, was auch an der ungewohnt schwachen Leistung von Superstar Stephen Curry lag. Der zweimalige MVP traf nur drei seiner zwölf Würfe und blieb damit deutlich unter seinem Saisondurchschnitt.

Die Raptors behalten damit weiterhin die beste Bilanz der NBA (23:7) und führen überlegen den Osten an, während die Warriors wieder auf Platz zwei der Western Conference rutschten.

sid/dpa/vdv/beckmann | Stand: 13.12.2018, 08:45

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