Reglement und Wertungen bei der Tour de France

Das Logo der Tour de France in Brüssel

Reglement und Wertungen bei der Tour de France

Nach den vergleichsweise deutlichen Änderungen im Reglement der Tour de France im vergangenen Jahr gibt es dieses Mal nur kleinere Neuerungen - möglicherweise aber mit größeren Auswirkungen.

Im vergangenen Jahr erstmals eingeführt, wurde die Regelung für die Bonuspunkte weiter modifiziert. Bei der Tour 2018 gab es jeweils bis zu drei Sekunden Zeitgutschrift an den Wertungspunkten, in diesem Jahr sind es acht, fünf und zwei Sekunden für die drei Fahrer, die diese Wertung als erste passieren. Die Bonussekunden gibt es nur auf der 3., 6., 8., 9., 12., 15., 18. und 19. Etappe - entweder am vorletzten oder letzten Anstieg des Tages. In den jeweiligen Etappenprofilen auf sportschau.de sind sie mit einem gelben Punkt markiert. Die Bonussekunden sollen den Kampf ums Gelbe Trikot zusätzlich anheizen.

Und es kann sich tatsächlich lohnen, um die Sekunden zu sprinten. Denn gemeinsam mit den zehn-, sechs- und viersekündigen Zeitgutschriften im Ziel, die es weiterhin auf jeder Etappe außer den Zeitfahren gibt, kann ein Spitzenfahrer durch eine klug gewählte Attacke bis zu 18 Sekunden auf einer Etappe auf die Konkurrenz gut machen - alleine durch die Zeitbonifikationen.

Doppelte Bergpunkte über 2000 Meter

Eine Änderung im Vergleich zum Vorjahr gibt es auch bei den Bergpunkten. Gleich fünf Mal haben die Fahrer dieses Mal die Chance, die Bergpunkte, die es bei jeder Passüberquerung gibt, zu verdoppeln - und zwar bei jedem Gipfel der höchsten Kategorie (HC), der über 2000 Meter liegt. Auf der 18. Etappe ist das mit dem Izoard und dem Galibier gleich zwei Mal der Fall, außerdem gibt es doppelte Punkte auf dem Tourmalet (14. Etappe), dem Iseran (19.) und in Val Thorens (20.). Der Führende in der Bergwertung trägt das rot-gepunktete Trikot. Es ist eines von mehreren Wertungstrikots bei der Tour de France.

Gelbes Trikot: Das Gesamtklassement nach Zeit

Im Mittelpunkt steht das Gelbe Trikot - französisch „maillot jaune“. Der jeweilige Spitzenreiter in der Gesamtwertung trägt dieses prestigeträchtige Trikot, das vor 100 Jahren zum ersten Mal vergeben wurde. Für diese Wertung werden die Zeiten der einzelnen Etappen addiert. Zeitstrafen werden zur Gesamtzeit hinzugerechnet, Bonussekunden abgezogen. Für den seltenen Fall der Zeitgleichheit werden die Hundertstelsekunden aus der Messung des Einzelzeitfahrens zur Ermittlung des Führenden hinzugenommen. Herrscht immer noch Gleichheit, werden die jeweiligen Etappenplatzierungen addiert.

Grünes Trikot: Die Wertung der besten Sprinter

Nicht jedes Team hat Fahrer für das Gesamtklassement im Aufgebot. Manche konzentrieren sich auf Etappensiege und die Sprintwertung – auch Punktewertung genannt. Der Führende des Punkteklassements trägt das Grüne Trikot. Die Punkte werden bei Zwischensprints und Etappenankünften vergeben. Auf den Flachetappen gibt es bis zu 50 Sprintpunkte für den Tagessieger, auf schweren Bergetappen nur noch 20. Die erreichbaren Punkte bei den Zwischensprints sind auf allen Etappen mit maximal 20 Punkten gleich.

Es gilt folgender Schlüssel:

Flachetappen (1., 4., 7., 11., 16., 17. und 21. Etappe): 50, 30, 20, 18, 16, 14, 12, 10, 8, 7 ... bis 2 Punkte für die ersten 15 Fahrer

Mittlere Schwierigkeit (3., 5., 8., 9., 10. und 12. Etappe): 30, 25, 22, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, 6 ... bis 2 Punkte für die ersten 15 Fahrer

Schwere Etappen (6., 14., 15., 18., 19. und 20. Etappe): 20, 17, 15, 13, 11, 10, 9 ... bis 1 Punkt(e) für die ersten 15 Fahrer

Einzelzeitfahren (13. Etappe): 20, 17, 15, 13, 11, 10, 9 ... bis 1 Punkt(e) für die ersten 15 Fahrer

Zwischensprints: 20, 17, 15, 13, 11, 10, 9 ... bis 1 Punkt(e) für die ersten 15 Fahrer

Haben zwei oder mehrere Fahrer die gleiche Punktzahl, wird bei der Platzierung zunächst auf die Zahl der Etappensiege, dann auf die Zahl der gewonnenen Zwischensprints geschaut. Gibt es dann immer noch einen Gleichstand, entscheidet die Platzierung im Gesamtklassement.

Gepunktetes Trikot: Die Bergwertung

Mit dem bereits angesprochenen rot-weiß gepunkteten Trikot wird der beste Kletterer der Tour geehrt. Je nach Schwierigkeitsgrad des Anstiegs sammeln die Fahrer unterschiedlich viele Punkte. Bei Punktgleichheit in der Gesamtwertung ist entscheidend, wer mehr höherwertige Wertungen gewonnen hat.

Die Bergpunkte in der Übersicht:

"Ehrenkategorie" (HC) : 20, 15, 12, 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte für die ersten acht Fahrer

(doppelte Punkte, wenn die überquerte Passstraße auf mehr als 2000 Metern Höhe liegt)

1. Kategorie: 10, 8, 6, 4, 2 und 1 Punkt(e) für die ersten sechs Fahrer

2. Kategorie: 5, 3, 2 und 1 Punkt(e) für die ersten vier Fahrer

3. Kategorie: 2 und 1 Punkt(e) für die ersten zwei Fahrer

4. Kategorie: 1 Punkt für den ersten Fahrer

Weißes Trikot: Das Klassement des besten Jungprofis

Um das Weiße Trikot fahren Jungprofis, die nach dem 1. Januar 1994 geboren sind – also nicht älter als 25 Jahre sind. In Weiß fährt der im Gesamtklassement am weitesten vorne platzierte Jungprofi.

Mannschaftswertung

In die Mannschaftswertung fließen täglich die Zeiten der drei besten Fahrer eines Teams ein. Sie werden pro Etappe zusammengerechnet und ergeben so das Mannschaftsklassement. Ausnahme bildet das Mannschaftszeitfahren: Hier wird die vom Team erreichte Zeit mit vier multipliziert und zum Mannschaftsklassement hinzugerechnet. Bei Zeitgleichheit in der Gesamtwertung entscheidet die Zahl der Etappensiege – oder, wenn auch die gleich sind, die Anzahl der zweiten Plätze, dann der dritten Plätze und so weiter. Als Auszeichnung tragen die Fahrer des besten Teams eine gelbe Rückennummer und gelbe Helme.

Wertung für den kämpferischsten Fahrer

Als „kämpferischster“ Fahrer wird der Fahrer geehrt, der sich durch seine Angriffslust und aktive Fahrweise hervorgetan hat. Die Auszeichnung wird bei allen Etappen – ausgenommen den beiden Zeitfahren und der Schlussetappe – von einer Jury vergeben. Feste Punktzahlen und ein spezielles Trikot gibt es in dieser Wertung nicht. Der Fahrer wird mit einer roten Rückennummer gekennzeichnet. Täglich winken dem jeweils kämpferischsten Fahrer einer Etappe 2.000 Euro. Und wer nach der letzten Etappe zum kämpferischsten Fahrer der gesamten Tour gekürt wird, darf gar 20.000 Euro mit nach Hause nehmen.

Acht Fahrer pro Team

Seit dem vergangenen Jahr ist das Fahrerfeld bei der Tour de France ein gutes Stück kleiner. Statt neun Fahrern pro Team dürfen jetzt nur noch acht Fahrer starten. Das Peloton ist damit von einstmals 198 auf 176 Fahrer geschrumpft. Das soll zu weniger Gedränge im Peloton und letztlich zu mehr Sicherheit führen.

Wie werden die Zeitabstände gemessen?

Ebenfalls für mehr Sicherheit sollen spezielle Regelungen bei der Zeitnahme und bei Stürzen im Zielbereich sorgen. Fahrer, die innerhalb einer Gruppe gemeinsam ins Ziel kommen, werden grundsätzlich mit der gleichen Zeit gewertet. Eine neue Zeitnahme erfolgt in der Regel erst dann, wenn mindestens ein Abstand von einer Sekunde zwischen zwei Fahrern liegt. Eine Ausnahme bilden Etappen, auf denen ein Massensprint und entsprechend ein sehr nervöses Rennen auf der Zielgeraden erwartet wird. Hier dürfen drei Sekunden zwischen zwei Fahrern oder Fahrergruppen liegen, bevor eine neue Zeit genommen wird. Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h sind das bis zu 50 Meter Abstand. Mit dieser Regelung soll das Gedränge auf den letzten Metern einer Etappe entschärft werden. Die Drei-Sekunden-Regel gilt bei der Tour de France 2019 auf folgenden Etappen: 1., 4., 7., 10., 11., 16. und 21. Etappe.

Wertung bei Stürzen / Drei-Kilometer-Regel

Bei einem Sturz oder einem Defekt auf den letzten drei Kilometern werden die darin verwickelten Fahrer mit der gleichen Zeit gewertet wie die Gruppe, der sie zum Zeitpunkt des Sturzes angehörten. Diese Regelung gilt jedoch nicht bei den Mannschafts- und Einzelzeitfahren (2. und 13. Etappe) und bei Etappen mit Bergankünften (6., 14., 15., 19. und 20. Etappe).

Karenzzeit / Zeitlimit

Von den 176 Fahrern, die in Brüssel an den Start der Tour de France gehen, schaffen es längst nicht alle bis nach Paris. Einige müssen verletzungs- oder krankheitsbedingt aufgeben, andere schaffen es bei einer Etappe nicht innerhalb der jeweiligen Karenzzeit ins Ziel und werden von der Jury aus dem Rennen genommen. Die Karenzzeit richtet sich nach dem Schwierigkeitsgrad der Etappe (insgesamt sieben verschiedene Koeffizienten) und der Durchschnittsgeschwindigkeit. Je höher die Schwierigkeit und das Tempo, desto größer darf der Abstand der Nachzügler auf die Siegerzeit sein.

Alle Koeffizienten im Überblick

Etappe ohne besondere Schwierigkeit (Koeffizient 1)

Bei der Tour 2019 folgende Etappen: 1, 4, 7, 11, 16, 17, 21

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

    3 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 36 km/h

    4 % von 36 km/h bis 38 km/h

    5 % von 38 km/h bis 40 km/h

    6 % von 40 km/h bis 42 km/h

    7 % von 42 km/h bis 44 km/h

    8 % von 44 km/h bis 46 km/h

    9 % von 46 km/h bis 48 km/h

    10 % von 48 km/h bis 50 km/h

    11 % bei mehr als 50 km/h

Etappen mit leichten Schwierigkeiten (Koeffizient 2)

Bei der Tour 2019 folgende Etappen: 3, 5, 9, 10,

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

    6 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 35 km/h

    7 % von 35 km/h bis 36 km/h

    8 % von 36 km/h bis 37 km/h

    9 % von 37 km/h bis 38 km/h

    10 % von 38 km/h bis 39 km/h

    11 % von 39 km/h bis 40 km/h

    12 % von 40 km/h bis 41 km/h

    13 % von 41 km/h bis 42 km/h

    14 % von 42 km/h bis 43 km/h

    15 % von 43 km/h bis 44 km/h

    16 % von 44 km/h bis 45 km/h

    17 % von 45 km/h bis 46 km/h

    18 % bei mehr als 46 km/h

Etappen auf sehr rauem Terrain (Koeffizient 3)

Bei der Tour 2019 folgende Etappen: 8, 12

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

    10 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 35 km/h

    11 % von 35 km/h bis 36 km/h

    12 % von 36 km/h bis 37 km/h

    13 % von 37 km/h bis 38 km/h

    14 % von 38 km/h bis 39 km/h

    15 % von 39 km/h bis 40 km/h

    16 % von 40 km/h bis 41 km/h

    17 % von 41 km/h bis 42 km/h

    18 % von 42 km/h bis 43 km/h

    19 % von 43 km/h bis 44 km/h

    20 % bei mehr als 44 km/h

Sehr schwere Etappen (Koeffizient 4)

Bei der Tour 2019 folgende Etappen: 6, 15, 18

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

    7 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 30 km/h

    8 % von 30 km/h bis 31 km/h

    9 % von 31 km/h bis 32 km/h

    10 % von 32 km/h bis 33 km/h

    11 % von 33 km/h bis 34 km/h

    12 % von 34 km/h bis 35 km/h

    13 % von 35 km/h bis 36 km/h

    14 % von 36 km/h bis 37 km/h

    15 % von 37 km/h bis 38 km/h

    16 % von 38 km/h bis 39 km/h

    17 % von 39 km/h bis 40 km/h

    18 % bei mehr als 40 km/h

Sehr schwere, kurze Etappen (Koeffizient 5)

Bei der Tour 2019 folgende Etappe: 14, 19, 20

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

    10 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 29 km/h

    11 % von 29 km/h bis 30 km/h

    12 % von 30 km/h bis 31 km/h

    13 % von 31 km/h bis 32 km/h

    14 % von 32 km/h bis 33 km/h

    15 % von 33 km/h bis 34 km/h

    16 % von 34 km/h bis 35 km/h

    17 % von 35 km/h bis 36 km/h

    18 % bei mehr als 36 km/h

Einzelzeitfahren (Koeffizient 6)

Bei der Tour 2019 folgende Etappen: 13

    25 % auf die Siegerzeit

Mannschaftszeitfahren (Koeffizient 7)

Bei der Tour 2019 folgende Etappe: 2

    30 % auf die Siegerzeit

Die Rennleitung kann die Karenzzeit ausweiten, etwa nach Stürzen, bei schwierigen Wetterbedingungen oder wenn besonders viele Fahrer außerhalb des Zeitlimits liegen. Darauf hoffen oft die Sprinter, wenn sie sich im Hochgebirge zu einer großen Gruppe zusammenschließen und sich gemeinsam über die Gipfel quälen.

Klare Vorgaben für die Räder

Welche Räder bei der Tour - oder generell bei Straßenrennen - zugelassen sind, richtet sich nach den Vorgaben des Weltradsportverbandes UCI. Dort ist zum Beispiel festgelegt, dass die Räder grundsätzlich so konstruiert sein müssen, dass sie auch im Handel verkauft und von jedem Radsportler genutzt werden könnten. Technische Neuerung und Prototypen dürfen nach vorheriger Genehmigung durch die UCI zwar auch eingesetzt werden – aber sie müssen sich in der Endphase der Entwicklung befinden und spätestens zwölf Monate nach ihrem ersten Renneinsatz auch im Handel erhältlich sein. Auch die Form des Rahmens ist im Regelwerk festgelegt - ebenso gelten für die Maße klar begrenzte Spielräume. Eine Einschränkung gibt es auch beim Gewicht: Eine Rennmaschine darf inklusive des fest verbauten Zubehörs wie Flaschenhalter nicht weniger als 6,8 Kilogramm wiegen.

Helmpflicht auf allen Etappen

Seit 2004 gilt bei der Tour de France eine Helmpflicht. Der Weltradsportverband UCI führte die Pflicht als Reaktion auf den tödlichen Unfall des kasachischen Fahrers Andrei Kivilev ein. Kivilev war 2003 beim Klassiker Paris - Nizza schwer auf den Kopf gestürzt und später seinen Verletzungen erlegen.

Hilfe von anderen Teams

Radsport ist ein Teamsport – gegenseitig unterstützen dürfen sich die Fahrer allerdings nur im eigenen Team. So können Fahrer zwar einem Kollegen aus einer anderen Mannschaft mal mit einer Trinkflasche aushelfen, aber ein kompletter Radtausch - etwa bei einem Defekt - ist ausgeschlossen und nur zwischen Mitgliedern ein und desselben Teams erlaubt.

Windschatten regelkonform nutzen

Windschattenfahren ist eines der zentralen Elemente beim Radsport – immerhin sparen die Fahrer so bis zu 30 Prozent Energie. Aber auch hier gibt es klare Vorgaben: Andere Fahrer dürfen Windschatten spenden, Begleitfahrzeuge oder Motorräder nicht. Auch das Festhalten an Fahrzeugen ist nicht erlaubt. Die Rennkommissäre drücken allerdings auch mal ein Auge zu, wenn ein Fahrer sich nach einem Sturz oder Defekt wieder durch die Reihen der Begleitfahrzeuge ins Feld zurückkämpft und dabei kurze Zeit den Windschatten der Autos nutzt.

Besondere Regeln gibt es beim Einzelzeitfahren. Dort ist beispielsweise auch der Windschatten von Fahrern, die überholt werden, tabu.

Regelverstöße werden je nach Schwere unterschiedlich geahndet. Das können Geld- oder Zeitstrafen sein - oder auch ein Punktabzug in der Berg- und Sprintwertung. Bei besonders gravierenden Regelverstößen kann die Jury Fahrer auch vom weiteren Rennen ausschließen.

Verpflegungszeiten per Reglement vorgeschrieben

Was die Profis während eines Radrennens an Nahrung und Getränken zu sich nehmen, ist zwar nicht vom Reglement vorgeschrieben - sehr wohl aber, wann sie sich versorgen dürfen. Frühestens 30 Kilometer nach dem Start und bis maximal 20 Kilometer vor dem Ziel dürfen die Fahrer aus dem Teamfahrzeug oder von offiziellen Begleitfahrzeugen aus versorgt werden. Bei außergewöhnlichen klimatischen Bedingungen gibt die Rennleitung die Verpflegung früher frei. Daneben gibt es natürlich die festen Verpflegungszonen, die meist in der Mitte einer Etappe liegen.

Klare Regeln gibt es auch zur Entsorgung von Trinkflaschen und Verpackungen: Die dürfen nur in den dafür vorgesehen Müllzonen weggeworfen worden.

Stand: 28.06.2019, 09:00

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