Reglement und Wertungen bei der Tour de France

Das Logo der Tour de France

Reglement und Wertungen bei der Tour de France

In diesem Jahr gibt es mehrere kleine Änderungen am Reglement der Tour de France, die für mehr Spannung – aber auch für mehr Sicherheit sorgen sollen. Wir geben einen Überblick über die Neuerungen und erklären die wichtigsten Regeln beim größten Radrennen der Welt.

Acht statt neun Fahrer pro Team: Das ist sicherlich die auffälligste Neuerung bei der Tour de France in diesem Jahr. Das Peloton schrumpft von 198 auf 176 Fahrer – was zu weniger Gedränge und letztlich zu mehr Sicherheit führen soll. Darauf hoffen der Weltradsportverband UCI und die Tour-Veranstalter.

Spannend wird sein, welche taktische Auswirkung die Neuerung hat: Werden die Kapitäne, die jetzt einen Helfer weniger im Team haben, schon früher im Rennen selbst gefordert sein? Und werden einzelne Teams das Rennen noch so dominieren können wie in früheren Jahren?

Neue und alte Zeitgutschriften

Für zusätzliche Spannung sollen auch die neu eingeführten Bonuspunkte sorgen. Diese Zeitgutschriften von drei, zwei und einer Sekunde für die ersten drei Fahrer gibt es nur auf den ersten neun Etappen – mit Ausnahme des Mannschaftzeitfahrens. Die Orte, an denen die Zeitbonifikationen vergeben werden, sind so gewählt, dass sie dem Rennen kurz vor dem eigentlichen Etappenfinale noch einmal zusätzliche Dynamik verleihen sollen.

Neben diesen neuen Bonuspunkten, die übrigens keine Auswirkung auf die Sprintwertung haben, gibt es wie in den vergangenen Jahren die zehn-, sechs- und viersekündigen Zeitgutschriften im Ziel. Diese Bonifikationen werden auf allen Etappen mit Ausnahme des Einzel- und des Mannschaftszeitfahrens vergeben.

Neue Zeitnahme nach einer oder drei Sekunden?

Im vergangenen Jahr erstmals getestet, gilt auch in diesem Jahr eine neue Regelung für die Zeitnahme auf Sprintetappen. Eine neue Zeitnahme zwischen zwei Fahrern oder auch Fahrergruppen erfolgt erst, wenn mindestens drei Sekunden zwischen den Fahrern liegen. Bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h sind das bis zu 50 Meter Abstand. Diese Regel gilt nur auf Etappen, für die ein Massensprint erwartet wird - bei der Tour 2018 also auf der 1., 2., 4., 7., 8., 13., 18. und 21. Etappe. Auf allen anderen Etappen erfolgt eine neue Zeitnahme nach einer Sekunde Abstand.

Mit dieser Regelung soll das Gedränge auf den letzten Metern einer Etappe entschärft werden. Mittlerweile formieren immer mehr Sprinterteams ihre Züge und auch die Favoritenteams versuchen, ihre Kapitäne möglichst weit vorne zu platzieren, um keine Stürze oder unnötigen Zeitverluste zu riskieren.

Gipfelsturm nach Start im Formel-1-Stil

Eine weitere Neuerung betrifft nur die 17. Etappe, die auf gerade einmal 65 Kilometern über insgesamt drei Gipfel von Bagnères-de-Luchon nach Saint-Lary-Soulan führt. Wie bei der Formel 1 werden die Top 20 Fahrer entsprechend ihrer Platzierung im Gesamtklassement positioniert und starten direkt in den Anstieg. Erst danach folgt das restliche Peloton. Die Kapitäne sind also zunächst ohne Unterstützung durch ihre Teamkollegen, die sich erst durch das Peloton nach vorne kämpfen müssen.

Gelbes Trikot: Das Gesamtklassement nach Zeit

Wertungstrikots der Tour de France

Wertungstrikots der Tour de France

Diese 17. Etappe wird auch eine der entscheidenden Etappen im Kampf um das Gelbe Trikot - französisch „maillot jaune“. Dieses prestigeträchtige Trikot trägt der jeweilige Spitzenreiter in der Gesamtwertung. Für diese Wertung werden die Zeiten der einzelnen Etappen addiert. Zeitstrafen werden zur Gesamtzeit hinzugerechnet, Bonus-Sekunden abgezogen. Für den seltenen Fall der Zeitgleichheit werden die Hundertstelsekunden aus der Messung des Einzelzeitfahrens zur Ermittlung des Führenden hinzugenommen. Herrscht immer noch Gleichheit – werden die jeweiligen Etappenplatzierungen addiert.

Grünes Trikot: Die Wertung der besten Sprinter

Nicht jedes Team hat Fahrer für das Gesamtklassement im Team. Manche konzentrieren sich auf Etappensiege und die Sprintwertung – auch Punktewertung genannt. Der Führende des Punkteklassements trägt das Grüne Trikot. Die Punkte werden bei Zwischensprints und Etappenankünften vergeben. Auf den Flachetappen gibt es bis zu 50 Sprintpunkte für den Tagessieger, auf schweren Bergetappen nur noch 20. Die erreichbaren Punkte bei den Zwischensprints sind auf allen Etappen mit maximal 20 Punkten gleich.

Es gilt folgender Schlüssel:
Flachetappen (1., 2., 4., 7., 8., 13., 18. und 21. Etappe): 50, 30, 20, 18, 16, 14, 12, 10, 8, 7 ... bis 2 Punkte für die ersten 15 Fahrer
Mittlere Schwierigkeit (5., 6., 9., 14., 15. und 16. Etappe): 30, 25, 22, 19, 17, 15, 13, 11, 9, 7, 6 ... bis 2 Punkte für die ersten 15 Fahrer
Schwere Etappen (10., 11., 12., 17. und 19. Etappe): 20, 17, 15, 13, 11, 10, 9 ... bis 1 Punkt(e) für die ersten 15 Fahrer
Einzelzeitfahren (20. Etappe): 20, 17, 15, 13, 11, 10, 9 ... bis 1 Punkt(e) für die ersten 15 Fahrer
Zwischensprints: 20, 17, 15, 13, 11, 10, 9 ... bis 1 Punkt(e) für die ersten 15 Fahrer

Haben zwei oder mehrere Fahrer die gleiche Punktzahl, wird bei der Platzierung zunächst auf die Zahl der Etappensiege, dann auf die Zahl der gewonnenen Zwischensprints geschaut. Gibt es dann immer noch einen Gleichstand, entscheidet die Platzierung im Gesamtklassement.

Die Tour de France Strecke auf dem Alpe d'Huez in Frankreich

Gepunktetes Trikot: Die Bergwertung
Mit dem rot-weiß gepunkteten Trikot wird der beste Kletterer der Tour geehrt. Je nach Schwierigkeitsgrad des Anstiegs sammeln die Fahrer unterschiedlich viele Punkte. Zusätzlich werden auf den drei Pyrenäenetappen die Bergpunkte am jeweils letzten Anstieg, also am Col du Portillon, am Col du Portet und am Col d’Aubisque verdoppelt. Bei Punktgleichheit in der Gesamtwertung ist entscheidend, wer mehr höherwertige Wertungen gewonnen hat.

Die Bergpunkte in der Übersicht:
"Ehrenkategorie" (HC) : 20, 15, 12, 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte für die ersten acht Fahrer
1. Kategorie: 10, 8, 6, 4, 2 und 1 Punkt(e) für die ersten sechs Fahrer
2. Kategorie: 5, 3, 2 und 1 Punkt(e) für die ersten vier Fahrer
3. Kategorie: 2 und 1 Punkt(e) für die ersten zwei Fahrer
4. Kategorie: 1 Punkt für den ersten Fahrer

Weißes Trikot: Das Klassement des besten Jungprofis
Um das Weiße Trikot fahren Jungprofis, die nach dem 1. Januar 1993 geboren sind – also nicht älter als 25 Jahre sind. In Weiß fährt der im Gesamtklassement am weitesten vorne platzierte Jungprofi.

Mannschaftswertung
In die Mannschaftswertung fließen täglich die Zeiten der drei besten Fahrer eines Teams ein. Sie werden pro Etappe zusammengerechnet und ergeben so das Mannschaftsklassement. Bei Zeitgleichheit entscheidet die Zahl der Etappensiege – oder wenn auch die gleich sind, die Anzahl der zweiten Plätze, dann der dritten Plätze und so weiter. Als Auszeichnung tragen die Fahrer des besten Teams eine gelbe Rückennummer und gelbe Helme.

Wertung für den kämpferischsten Fahrer
Diese Wertung ehrt den „kämpferischsten“ Fahrer, der sich durch seine Angriffslust und aktive Fahrweise hervorgetan hat. Sie wird bei allen Etappen – ausgenommen den beiden Zeitfahren und der Schlussetappe – von einer Jury vergeben. Feste Punktzahlen und ein spezielles Trikot gibt es in dieser Wertung nicht. Der Fahrer wird mit einer roten Rückennummer gekennzeichnet. Täglich winken dem jeweils kämpferischsten Fahrer einer Etappe 2.000 Euro. Und wer nach der letzten Etappe zum kämpferischsten Fahrer der gesamten Tour gekürt wird, darf gar 20.000 Euro mit nach Hause nehmen.

Wertung bei Stürzen / Drei-Kilometer-Regel
Seit 2005 werden bei einem Sturz oder einem Defekt auf den letzten drei Kilometern die darin verwickelten Fahrer mit der gleichen Zeit gewertet wie die Gruppe, der sie zum Zeitpunkt des Sturzes angehörten. Diese Regelung gilt jedoch nicht bei den Mannschafts- und Einzelzeitfahren (3. und 20. Etappe) und bei Etappen mit leichten und schwierigen Bergankünften (5., 6., 11., 12., 14. und 17. Etappe).

Karenzzeit/Zeitlimit
Von den 176 Fahrern, die in Noirmoutier-en-l'Île an den Start der Tour de France gehen, schaffen es längst nicht alle bis nach Paris. Einige müssen verletzungs- oder krankheitsbedingt aufgeben, andere schaffen es bei einer Etappe nicht innerhalb der jeweiligen Karenzzeit ins Ziel. Die Karenzzeit richtet sich nach dem Schwierigkeitsgrad der Etappe (insgesamt sieben verschiedene Koeffizienten) und der Durchschnittsgeschwindigkeit. Je höher die Schwierigkeit und das Tempo, desto mehr Zeit dürfen sich Nachzügler lassen.

Alle Koeffizienten im Überblick

Etappe ohne besondere Schwierigkeit (Koeffizient 1)
Bei der Tour 2018 folgende Etappen: 1, 2, 4, 7, 8, 13, 18, 21

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

  • 3 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 36 km/h
  • 4 % von 36 km/h bis 38 km/h
  • 5 % von 38 km/h bis 40 km/h
  • 6 % von 40 km/h bis 42 km/h
  • 7 % von 42 km/h bis 44 km/h
  • 8 % von 44 km/h bis 46 km/h
  • 9 % von 46 km/h bis 48 km/h
  • 10 % von 48 km/h bis 50 km/h
  • 11 % bei mehr als 50 km/h

Etappen mit leichten Schwierigkeiten (Koeffizient 2)
Bei der Tour 2018 folgende Etappen: 6, 9, 14, 15,

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

  • 6 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 35 km/h
  • 7 % von 35 km/h bis 36 km/h
  • 8 % von 36 km/h bis 37 km/h
  • 9 % von 37 km/h bis 38 km/h
  • 10 % von 38 km/h bis 39 km/h
  • 11 % von 39 km/h bis 40 km/h
  • 12 % von 40 km/h bis 41 km/h
  • 13 % von 41 km/h bis 42 km/h
  • 14 % von 42 km/h bis 43 km/h
  • 15 % von 43 km/h bis 44 km/h
  • 16 % von 44 km/h bis 45 km/h
  • 17 % von 45 km/h bis 46 km/h
  • 18 % bei mehr als 46 km/h

Etappen auf sehr rauem Terrain (Koeffizient 3)
Bei der Tour 2018 folgende Etappen: 5, 16

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

  • 10 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 35 km/h
  • 11 % von 35 km/h bis 36 km/h
  • 12 % von 36 km/h bis 37 km/h
  • 13 % von 37 km/h bis 38 km/h
  • 14 % von 38 km/h bis 39 km/h
  • 15 % von 39 km/h bis 40 km/h
  • 16 % von 40 km/h bis 41 km/h
  • 17 % von 41 km/h bis 42 km/h
  • 18 % von 42 km/h bis 43 km/h
  • 19 % von 43 km/h bis 44 km/h
  • 20 % bei mehr als 44 km/h

Sehr schwere Etappen (Koeffizient 4)
Bei der Tour 2018 folgende Etappen: 10, 12, 19

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

  • 7 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 30 km/h
  • 8 % von 30 km/h bis 31 km/h
  • 9 % von 31 km/h bis 32 km/h
  • 10 % von 32 km/h bis 33 km/h
  • 11 % von 33 km/h bis 34 km/h
  • 12 % von 34 km/h bis 35 km/h
  • 13 % von 35 km/h bis 36 km/h
  • 14 % von 36 km/h bis 37 km/h
  • 15 % von 37 km/h bis 38 km/h
  • 16 % von 38 km/h bis 39 km/h
  • 17 % von 39 km/h bis 40 km/h
  • 18 % bei mehr als 40 km/h

Sehr schwere, kurze Etappen (Koeffizient 5)
Bei der Tour 2018 folgende Etappe: 11

Der Rückstand auf die Siegerzeit darf nicht größer sein als:

  • 10 % bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit kleiner oder gleich 29 km/h
  • 11 % von 29 km/h bis 30 km/h
  • 12 % von 30 km/h bis 31 km/h
  • 13 % von 31 km/h bis 32 km/h
  • 14 % von 32 km/h bis 33 km/h
  • 15 % von 33 km/h bis 34 km/h
  • 16 % von 34 km/h bis 35 km/h
  • 17 % von 35 km/h bis 36 km/h
  • 18 % bei mehr als 36 km/h

Einzelzeitfahren oder sehr kurze, sehr schwere Etappe (Koeffizient 6)
Bei der Tour 2018 folgende Etappen: 17, 20

  • 25 % auf die Siegerzeit

Mannschaftszeitfahren (Koeffizient 7)
Bei der Tour 2018 folgende Etappe: 3

  • 30 % auf die Siegerzeit

Die Rennleitung kann die Karenzzeit ausweiten, etwa nach Stürzen, bei schwierigen Wetterbedingungen oder wenn besonders viele Fahrer außerhalb des Zeitlimits liegen. Darauf hoffen oft die Sprinter, wenn sie sich im Hochgebirge zu einer großen Gruppe zusammenschließen und sich gemeinsam über die Gipfel quälen.

Klare Vorgaben für die Räder

Welche Räder bei der Tour - oder generell bei Straßenrennen - zugelassen sind, richtet sich nach den Vorgaben des Weltradsportverbandes UCI. Dort ist zum Beispiel festgelegt, dass die Räder grundsätzlich so konstruiert sein müssen, dass sie auch im Handel verkauft und von jedem Radsportler genutzt werden könnten. Technische Neuerung und Prototypen dürfen nach vorheriger Genehmigung durch die UCI zwar auch eingesetzt werden – aber sie müssen sich in der Endphase der Entwicklung befinden und spätestens zwölf Monate nach ihrem ersten Renneinsatz auch im Handel erhältlich sein. Auch die Form des Rahmens ist im Regelwerk festgelegt - ebenso gelten für die Maße klar begrenzte Spielräume. Eine Einschränkung gibt es auch beim Gewicht: Eine Rennmaschine darf inklusive des fest verbauten Zubehörs wie Flaschenhalter nicht weniger als 6,8 Kilogramm wiegen.

Helmpflicht auf allen Etappen

Seit 2004 gilt bei der Tour de France eine Helmpflicht. Der Weltradsportverband UCI führte die Pflicht als Reaktion auf den tödlichen Unfall des kasachischen Fahrers Andrei Kivilev ein. Kivilev war 2003 beim Klassiker Paris - Nizza schwer auf den Kopf gestürzt und später seinen Verletzungen erlegen.

Hilfe von anderen Teams

Radsport ist ein Teamsport – gegenseitig unterstützen dürfen sich die Fahrer allerdings nur im eigenen Team. So können Fahrer zwar einem Kollegen aus einer anderen Mannschaft mal mit einer Trinkflasche aushelfen, aber ein kompletter Radtausch - etwa bei einem Defekt - ist ausgeschlossen und nur zwischen Mitgliedern ein und desselben Teams erlaubt.

Windschatten regelkonform nutzen

Ein Fahrer am Teamwagen des Teams Bora-hansgrohe

Ein Fahrer am Teamwagen des Teams Bora-hansgrohe

Windschattenfahren ist eines der zentralen Elemente beim Radsport – immerhin sparen die Fahrer so bis zu 30 Prozent Energie. Aber auch hier gibt es klare Vorgaben: Andere Fahrer dürfen Windschatten spenden, Begleitfahrzeuge oder Motorräder nicht. Auch das Festhalten an Fahrzeugen ist nicht erlaubt. Die Rennkommissäre drücken allerdings auch mal ein Auge zu, wenn ein Fahrer sich nach einem Sturz oder Defekt wieder durch die Reihen der Begleitfahrzeuge ins Feld zurückkämpft und dabei kurze Zeit den Windschatten der Autos nutzt.

Besondere Regeln gibt es beim Einzelzeitfahren. Dort ist beispielsweise auch der Windschatten von Fahrern, die überholt werden, tabu.

Verpflegungszeiten per Reglement vorgeschrieben

Ein Wasserträger wird mit Nachschub ausgestattet

Was die Profis während eines Radrennens an Nahrung und Getränken zu sich nehmen, ist zwar nicht vom Reglement vorgeschrieben - sehr wohl aber, wann sie sich versorgen dürfen. Frühestens 50 Kilometer nach dem Start und bis maximal 20 Kilometer vor dem Ziel dürfen die Fahrer aus dem Teamfahrzeug oder von offiziellen Begleitfahrzeugen aus versorgt werden. Bei außergewöhnlichen klimatischen Bedingungen gibt die Rennleitung die Verpflegung früher frei. Daneben gibt es natürlich die festen Verpflegungszonen, die meist in der Mitte einer Etappe liegen.

Klare Regeln gibt es auch zur Entsorgung von Trinkflaschen und Verpackungen: Die dürfen nur in den dafür vorgesehen Müllzonen weggeworfen worden.

Stand: 29.06.2018, 09:00

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