Greipel und Kluge bei Tour dabei

Andre Greipel bei Paris-Nizza im Frühjahr

Vorstellung der Mannschaften

Greipel und Kluge bei Tour dabei

Die Mannschaften von Lotto-Soudal, Arkea-Samsic und Wanty-Gobert hoffen auf einen Etappensieg bei der Tour de France. Mithelfen sollen dabei auch Andre Greipel und Roger Kluge.

Lotto-Soudal

Bahnrad-Weltmeister Roger Kluge steht vor seinem dritten Start bei der Tour de France. Der 33-Jährige zählt zum acht Fahrer umfassenden Aufgebot seines belgischen Teams Lotto-Soudal für die 106. Frankreich-Rundfahrt. Kluge wird vor allem als Helfer des australischen Sprinters Caleb Ewan in Erscheinung treten. "Ich bin sehr glücklich, dass ich ausgewählt wurde", sagte der gebürtige Eisenhüttenstädter in einer kurzen Videobotschaft auf Twitter. Zuletzt war Kluge 2014 bei der Tour am Start gewesen, 2010 hatte er erstmals am wichtigsten Radrennen der Welt teilgenommen. Bereits beim diesjährigen Giro d'Italia unterstützte er Ewan und verhalf ihm zu zwei Etappensiegen. Ziel der Mannschaft ist mindestens ein Tagessieg.

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Arkea-Samsic

Radprofi André Greipel wird zum neunten Mal in seiner Karriere bei einer Tour de France um Etappensiege sprinten. Der 36 Jahre gebürtige Rostocker wurde von seinem französischen Arkéa-Samsic-Team als einer von acht Fahrern bekanntgegeben. Angeführt wird die Auswahl des Kontinental-Teams vom Franzosen Warren Barguil, der im Jahr 2017 die Bergwertung gewann. Der seit diesem Jahr für Arkéa-Samsic fahrende Greipel konnte bei seinen bisherigen acht Tour-Teilnahmen insgesamt elf Tagessiege einfahren.

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Wanty-Gobert

Das belgische Team Wanty-Gobert sorgte bereits letztes Jahr mit vielen Ausreißversuchen für ordentlich Aufmerksamkeit. Dieses Jahr wird das Team wieder dieses Ziel verfolgen. Angeführt wird das Aufgebot von dem für gewagte Fluchtversuche bekannten Yoann Offrado. Aber auch einen jungen Mann für das Gesamtklassement oder das Bergtrikot haben sie dabei: Guillaume Martin. Der Franzose schaffte es bereits zweimal unter die Top 25 bei der Frankreich-Rundfahrt und ist eine der französischen Hoffnungen in den Bergen.

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red/dpa/sid | Stand: 28.06.2019, 14:30

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