KSC lässt nur noch Geimpfte und Genesene ins Stadion

Fußball | 2. Bundesliga

KSC lässt nur noch Geimpfte und Genesene ins Stadion

Der Karlsruher SC will künftig wieder 20.000 Zuschauer zu Spielen ins Wildparkstadion lassen. Dafür stellt der KSC auf die 2G-Regel um.

20.000 Zuschauer ohne Maske und Abstand - im Gegenzug wird der Zugang auf Geimpfte und Genese beschränkt. Nach dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Kaiserslautern ist nun auch der Karlsruher SC diesen Deal eingegangen. Ausgenommen davon sind Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren. Dazu Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Ermöglicht wird dies durch die neue Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, die seit dem 15. Oktober gültig ist. Mit 3G waren bislang bis zu 12.500 Zuschauer zugelassen.

"Nach intensiven internen Abwägungen und dem Austausch mit Gesundheitsamt, Ordnungsamt, dem Fandachverband "Supporters Karlsruhe", sowie Vertretern der aktiven Fanszene haben sich Beirat und Geschäftsführung des KSC für die Einführung der 2G-Regelung entschieden", wird KSC-Geschäftsführer Michael Becker am Dienstag in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert. Ein weiterer Vorteil der neuen Regel: Die Tickets müssen nicht mehr personalisiert werden, da die Kontaktnachverfolgung künftig mit den einschlägigen Apps gewährleistet werden soll.

Auch Sandhausen stellt auf 2G um

Auch der SV Sandhausen stellt mittelfristig auf 2G um. Im anstehenden Heimspiel gegen Werder Bremen (Sonntag, 13:30 Uhr) reicht für den Besuch im Hardtwaldstadion noch ein aktueller und zertifizierter Corona-Test. Anschließend lassen auch die Nordbadener nur noch Genesene und Geimpfte ins Stadion.

SWR | Stand: 19.10.2021, 14:15

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