Kaiserslautern hofft auf Pokal-Coup - Sickinger bleibt Kapitän

Boris Schommers (Trainer / 1.FC Kaiserslautern) gibt Carlo Sickinger (1.FC Kaiserslautern) Anweisungen

Fußball | DFB-Pokal

Kaiserslautern hofft auf Pokal-Coup - Sickinger bleibt Kapitän

In der ersten Runde des DFB-Pokals will der 1. FC Kaiserslautern gegen den klassenhöheren SSV Jahn Regensburg auch ohne seine Fans eine Überraschung schaffen. Zuschauer sind für das Spiel am Sonntag (15.30 Uhr) noch keine zugelassen.

"Wir freuen uns, dass es wieder losgeht. Wir sind ohne große Verletzungen durch die Vorbereitung gekommen. Ich glaube, dass wir gegen Ende nochmal einen Schritt nach vorne gemacht haben", sagte FCK-Coach Boris Schommers am Freitag vor der Begegnung mit dem Fußball-Zweitligisten.

Carlo Sickinger bleibt Kapitän der roten Teufel

Der Einsatz von Marius Kleinsorge (Rippenverletzung) ist noch fraglich. Nicolas Sessa fehlt mit einer Innenbandverletzung. Wie Schommers untermauerte, sei der FCK-Kader noch nicht komplett. Die Pfälzer schauen sich auf dem Transfermarkt weiter nach Verstärkungen um: "Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass wir in der Offensive nochmal nachlegen wollen. Das wird aber eher nicht bis Sonntag der Fall sein", sagte Schommers.

Kapitän der Roten Teufel ist auch in der neuen Saison Carlo Sickinger, Kevin Kraus bleibt sein Stellvertreter. In den fünfköpfigen Mannschaftsrat wurden vom Team zudem Neuzugang Marvin Pourié, Hendrick Zuck und Lucas Röser gewählt.

SWR | Stand: 13.09.2020, 11:22

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