Dirk Schsuter vom FCK

Fußball | 2. Bundesliga Es geht in die heiße Phase: Daran muss der FCK noch arbeiten

Stand: 16.01.2023 07:41 Uhr

Der 1. FC Kaiserslautern gewinnt das Testspiel gegen Rot-Weiß Erfurt deutlich. FCK-Trainer Dirk Schuster spricht mit SWR Sport darüber, woran der Zweitligist vor dem Auftakt in Hannover noch arbeiten muss.

Nach dem 4:0 gegen Erfurt zeigte sich Schuster zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Nun gelte es, an Frische und Spritzigkeit zu arbeiten. "Wir haben einen sehr ordentlichen Fitnesszustand. Die Mannschaft hat sehr gut gearbeitet, in intensiven, teils harten Einheiten", so Schuster.

Doch auch darüber hinaus sieht Schuster noch Steigerungspotenzial bei seiner Team. So sollen noch einige "taktische Finessen im Spiel mit dem Ball" und Automatismen im Spiel gegen den Ball" auf dem Trainingsplan stehen.

Dirk Schuster: Daran muss der FCK noch arbeiten

FCK: Schuster sieht "brutal ausgeglichene" Liga

Gegen Erfurt hätte sich Schuster phasenweise "mehr Passschärfe und -genauigkeit sowie mehr Spielverlagerungen" gewünscht. Sicher werden diese Dinge in den kommenden zwei Wochen ebenfalls auf dem Trainingsplan stehen. "Wir haben noch ein paar Lösungsansätze, die wir hoffentlich demnächst umsetzen", so Schuster.

Heißt im Klartext: Der FCK ist vor dem ersten Zweitligaspiel des Jahres bei Hannover 96 (Samstag, 28. Januar um 20.30 Uhr) schon gut aufgestellt, doch in der engen 2. Bundesliga gilt es nun, die letzten Prozentpunkte aus dem Team herauszukitzeln.

"Es wird ein ganz hartes Stück Arbeit. Wenn man bedenkt, dass die zweite Liga so brutal ausgeglichen ist, wo immer nur die Kleinigkeiten entscheiden und wo man von der ersten bis zur letzten Minute voll da sein muss. Darauf bereiten wir die Mannschaft weiterhin vor", sagte Schuster.

Marlon Ritter vor Rückkehr beim FCK

Mit Marlon Ritter, der gegen Erfurt aufgrund von Oberschenkelproblemen nicht auf dem Platz stand, hofft Schuster zudem auf die baldige Rückkehr eines der Schlüsselspieler aus der ersten Saisonhälfte.

Der FCK hat aktuell 29 Zählern auf dem Konto und geht als Vierter in die Rückrunde. Zum Relegationsrang drei, auf dem der 1. FC Heidenheim steht, sind es vier Punkte Rückstand.