FCK zieht in den DFB-Pokal ein

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FCK zieht in den DFB-Pokal ein

Der 1. FC Kaiserslautern wird den SWFV in der kommenden Saison im DFB-Pokal vertreten. Damit profitiert der FCK vom vorzeitigen Ende des Wettbewerbs.

Das Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverband (SWFV) hat am Montagabend beschlossen, die laufende Pokalrunde vorzeitig zu beenden und den FCK für den DFB-Pokal zu melden. Denn bis Ende des Monats müssen die Landesverbände dem DFB die Teilnehmer an der 1. Runde melden. Die jetzige Lösung sei, so der SWFV, unvermeidbar, denn bis zum letztmöglichen Termin der Meldung wäre es unmöglich gewesen, alle Begegnungen in zumutbarer und sportlich fairer Weise auszutragen.

Bis auf den FCK hatte keine der acht im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften eine adäquate Vorbereitung, der Spielbetrieb in den Amateur-Ligen ruht seit November 2020.

Zuvor hatten sich die Viertelfinalteilnehmer einstimmig darauf verständigt, den FCK für die erste Pokalrunde zu melden. Das war eine Voraussetzung für den Präsidiumsbeschluss. Die sieben Viertelfinalisten: die beiden Oberligisten Hassia Bingen und SV Gonsenheim, die Verbandsligisten aus Idar-Oberstein, Morlautern und Gau-Odernheim, der Landesligist SV Hermersberg sowie Bezirksligist SC Weselberg, werden wohl vom 1. FCK eine Ausgleichszahlung erhalten.

SWR | Stand: 15.06.2021, 09:16

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