Robin Fellhauer mit Ole Book bei der Vertragsunterzeichnung

Einer der dienstältesten SVE-Spieler Fellhauer bleibt weitere drei Jahre bei der SV Elversberg

Stand: 12.06.2024 18:39 Uhr

Mit Robin Fellhauer hat einer der Stammkräfte bei der SV Elversberg seinen Vertrag langfristig verlängert. Der 26-jährige Defensivspieler bleibt mindestens bis Sommer 2027 bei dem Zweitligisten.

Robin Fellhauer ist einer der dienstältesten Spieler im Kader der SV Elversberg. 2019 zum Verein gestoßen, machte er den kompletten Aufstieg von der Regional- in die Zweite Liga mit und etablierte sich als Stammspieler - mal in der Innenverteidigung, aber auch als Rechtsverteidiger und im defensiven Mittelfeld.

"Wir schätzen Robin aufgrund seiner fußballerischen Qualitäten, aber auch als Persönlichkeit in unserem Team sehr", sagte SVE-Sportvorstand Ole Book. "Er hat in den vergangenen Jahren immer mehr eine tragende Rolle innerhalb der Mannschaft eingenommen und ist ein extrem wertvoller Faktor für uns."

Fellhauer will mehr Verantwortung übernehmen

Fellhauer betonte, dass der erfolgreiche Weg den er bei der SVE in den letzten Jahren gegangen sei, für ihn noch nicht vorbei ist. "Ich möchte in Zukunft noch mehr Verantwortung übernehmen und meinen Teil dazu beitragen, den Verein in der 2. Bundesliga mit unserer Art des Fußballs zu etablieren", sagte der 26-Jährige.

Fellhauer hatte 2019 seinen ersten Profivertrag bei der SVE unterschrieben und stand seither in 150 Pflichtspielen für die SVE auf dem Platz. Dabei schaltete er sich immer wieder auch ins Offensivspiel ein, schoss zehn Tore selbst und gab 33 Torvorlagen.

SVE-Kader nimmt weiter Formen an

Mit der Vertragsverlängerung Fellhauers nimmt der Kader für die kommende Saison weiter Formen an. Klar ist, dass acht Spieler den Verein verlassen werden, als Neuverpflichtungen bekannt sind bisher Mohammad Mahmoud, Frederik Schmahl und Filimon Gerezgiher. Vorzeitig verlängert wurde der Vertrag mit Torhüter Nicolas Kristof, auch die Leipziger Leihgabe Frederik Jäkel bleibt ein weiteres Jahr an der Kaiserlinde.

Über dieses Thema hat auch der SAARTEXT am 12.06.2024 berichtet.

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