v.l. Kevin Lux Aue, 32,  erzielt Tor.

Handball | 2. Bundesliga Ost-Duell ohne Sieger - Eisenach siegt - Dresden verliert

Stand: 11.06.2022 20:26 Uhr

Zum Saisonabschluss hat Absteiger Aue einen Sieg im Ost-Duell gegen Dessau-Roßlau knapp verpasst. Der THSV Eisenach feierte indes einen klaren Heimsieg gegen Rimpar. Ohne Punkte blieb der HC Elbflorenz in Hagen.

Aue verpasst sieg gegen DRHV

Am letzten Spieltag haben sich der Dessau-Roßlauer HV und der EHV Aue im Ostduell mit 26:26 (13:15) getrennt. Der DRHV begann stark, ließ Aue dann aber besser ins Spiel kommen. Die Gäste wurden mit zunehmender Spieldauer strukturierter und gingen mit einer verdienten Führung in die Kabine (13:15). In der zweiten Halbzeit agierte der EHV weiter konzentriert, baute den Vorsprung auf 19:13 aus (36.). Dessau kämpfte sich jedoch zurück ins Spiel. Mehr als das 26:26 gelang aber nicht mehr. Damit beendet Aue die Sasion als Tabellenvorletzter, der DRHV bleibt mit 35 Punkten auf Rang zwölf.

Eisenach siegt zum Abschluss

Der ThSV Eisenach hat zum Saisonfinale einen 29:23-Heimsieg gegen DJK Rimpar Wölfe gefeiert. Vor 1.733 Zuschauern führten die Thüringer schnell mit 3:0 (3.). Doch die Gäste nutzten im Anschluss einige Fehler der Eisenacher aus und gingen mit einer 15:14-Führung in die Pause. Nach dem Wechsel drehte der ThSV wieder auf und auch die Partie (16:15). Der Vorsprung wurde mit zunehmender Spieldauer weiter ausgebaut (23:18/46.), was die Vorentscheidung bedeutete. Bester Werfer war Fynn Hangstein, der elf Tore erzielte. Eisenach beendet die Saison nach dem Sieg als Tabellendritter.

Dresden verliert in Hagen

Im letzten Spiel hat der HC Elbflorenz eine 23:30-Niederlage bei Eintracht Hagen einstecken müssen. Damit beenden die Sachsen die Saison als Neunter. Der personell geschwächte HCE war lediglich mit acht Feldspielern angereist und geriet in der ersten Hälfte bereits deutlich ins Hintertreffen (10:16). Nach der Pause baute Hagen seinen Vorsprung zwischenzeitlich auf acht Tore aus (19:11), doch dank Keeper Max Mohs (18 Paraden) und eines nie aufsteckenden Sebastian Greß (8 Tore) kamen die Sachsen nochmals etwas heran (21:25/ 53.). Mehr war für die Dresdner aber nicht drin.

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red