Die Spieler der Dresdner Eislöwen jubeln

Eishockey | DEL2 Nur Dresdner Eislöwen können jubeln

Stand: 30.09.2022 22:45 Uhr

Am 5. Spieltag der 2. Eishockey-Bundesliga trat das Sachsen-Trio zuhause an. Das Ergebnis: Ein Heimsieg für die Dresdner Eislöwen. In Crimmitschau und Weißwasser gab es dagegen am Ende hängende Köpfe.

Erster Saison-Heimsieg für die Dresdner Eislöwen


Die Dresdner Eislöwen haben am Freitag ihren ihren Saison-Heimsieg in der 2. Eishockey-Bundesliga eingefahren. Gegen die Bayreuth Tigers stand am Ende ein 3:0-Erfolg.

In der Anfangsphase mussten die Gastgeber zunächst Unterzahlsituationen über- stehen ehe sie selbst trafen. Kurioserweise gelang Mrazek dann sogar in Unterzahl die Führung (19.). Beim 2:0 vollendete Kiedewicz einen Ge- genangriff, den er selbst einleitete (25.). Den Vorsprung brachte Dresden souverän über die Zeit, Rückkehrer Kuhnekath erhöhte sogar noch (55.). Coach Brockmann war "sehr zufrieden, wir haben gut gespielt".

Lausitzer Füchse verlieren erneut

Die Lausitzer Füchse haben im fünften Spiel der noch jungen Saison bereits die vierte Niederlage einstecken müssen. Gegen Bad Nauheim verlor das Team von Cheftrainer Petteri Väkiparta am Freitag knapp mit 0:1.

Das Tor des Tages fiel bereits im ersten Drittel durch Jerry Pollastrone (13.). Weißwasser fehlte über das gesamte Spiel das Glück im Abschluss. Zweimal landete der Puck am Pfosten. Zudem wurde das Team erst zum Ende des Mitteldrittels druckvoller. Bereits am Sonntag geht es für Füchse auswärts beim EV Landshut weiter.

Eispiraten vergeigen Heimspiel

Die Festung Sahnpark wackelt: Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Landshut haben die Eispiraten Crimmitschau auch die Partie am Freitag gegen die Ravensburg Towerstars zuhause mit 3:5 verloren.

Vor 1.577 Fans gingen die Gäste durch McDonald (8.) in Führung, Schietzold gelang Sekunden vor Ende des ersten Drittels der Ausgleich. Danach zog Ravensburg durch zwei Treffer von Czarnik (21./34.) auf 3:1 davon, Reisnecker gestaltete mit dem 2:3 (36.) das Ganze wieder etwas freundlicher. Im Schlussabschnitt schaffte Gams (48.) sogar das 3:3, doch erneut Czarnik und Latta (55./60.) machten für die Towerstars dann doch alles klar.

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red