Erzgebirge Aue: Fandrich-Platzverweis wird am 4. November verhandelt

Schiedsrichter Nicolas Winter zeigt Aues Clemens Fandrich die Rote Karte

Fußball | 2. Bundesliga

Erzgebirge Aue: Fandrich-Platzverweis wird am 4. November verhandelt

Der Platzverweis gegen Clemens Fandrich im Spiel gegen Ingolstadt erhitzte die Gemüter im Erzgebirge. Nun steht der Termin für die mündliche Verhandlung in Frankfurt/Main fest.

Die Rote Karte von Erzgebirge Aues Mittelfeldspieler Clemens Fandrich aus dem Spiel gegen Ingolstadt (1:0) wird in der kommenden Woche verhandelt. Wie der FC Erzgebirge am Mittwoch (27. Oktober) mitteilte, soll am 4. November 2021 am Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes über die Folgen des Platzverweises in einer mündlichen Verhandlung entschieden werden. Fandrich ist bis zur Verhandlung automatisch gesperrt, fehltden Veilchen also mindestens am kommenden Samstag (30. Oktober) bei Hannover 96.

Fandrich sah den Platzverweis kurz vor Ende des ersten Auer Saisonsieges nach heftigem Protest gegen eine Einwurfentscheidung von Schiedsrichter-Assistent Roman Potemkin. Fandrich soll Potemkin sogar angespuckt haben, was der FCE-Profi vehement bestreitet. Schiedsrichter Nicolas Winter begründete die Rote Karte mit dem "Eingreifen in die Intimsphäre".

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MDR | Stand: 27.10.2021, 14:43

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