So funktioniert der Skilanglauf im Para-Sport

Skilanglauf der Para-Sportler

Paralympics

So funktioniert der Skilanglauf im Para-Sport

Der Langlauf ist seit 1976 fester Bestandteil der Paralympischen Spiele und darf natürlich auch 2018 in Pyeongchang nicht fehlen. Wir erklären die wichtigsten Dinge zum Para-Langlauf.

Wie auch in anderen Para-Sportarten werden auch die Athletinnen und Athleten im Langlauf in drei verschiedene Kategorien eingeteilt: stehend, sitzend und sehbehindert. Damit die Chancengleichheit unter den Sportlern gegeben ist, wird die benötigte Zeit für die Strecke umgerechnet. Dabei wird ein Prozentsystem verwendet.

Die Staffel der Skilangläufer im Para-Sport

In der Staffel starten Athletinnen und Athleten mit verschiedenen Beeinträchtigungen.

Welche Unterschiede gibt es zwischen sitzenden und sehbehinderten Sportlern?

Sportler mit einer starken Gehbehinderung verwenden im Langlauf einen Sit-Ski. Dabei handelt es sich um einen speziellen Skischlitten. Der richtet sich nach den verschiedenen Bedürfnissen der Athleten und dem Grad der körperlichen Behinderung.

Andrea Eskau im Sit-Ski

Die gehbehinderten Sportler sind mit einem Sit-Ski unterwegs, so wie hier Andrea Eskau.

Sehbehinderte Athleten laufen hingegen auf herkömmlichen Langlaufskiern. Sie werden allerdings während eines Wettkampfes meistens von einem Begleitläufer (Guide) unterstützt. Dieser weist den Athleten mit Kommandos den Weg.

jbr | Stand: 11.12.2017, 17:05

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