Mögliche Verschiebung - IPC schließt sich IOC an

Andrew Parsons

Paralympics Tokio 2020

Mögliche Verschiebung - IPC schließt sich IOC an

Das Internationale Paralympische Komitee IPC hat die Entscheidung des IOC unterstützt, die potenziellen Szenarien für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio einschließlich der Verschiebung zu untersuchen.

Das erklärte der IPC-Präsident Andrew Parsons am Sonntag (22.03.20) in einer Mitteilung. Zuvor hatte das Internationale Olympische Komitee angekündigt, die globale Gesundheitssituation und ihre Auswirkungen auf die Olympischen und Paralympischen Spiele innerhalb der nächsten vier Wochen zu bewerten.

"Das menschliche Leben ist viel wichtiger als alles andere, und derzeit ist es wichtig, dass alle, einschließlich der Sportler, zu Hause bleiben, um die weitere Ausbreitung dieser schrecklichen Krankheit zu verhindern, die die Weltgemeinschaft betrifft", erklärte Parsons. Die Paralympics in Tokio soll vom 25. August bis 6. September stattfinden.

"Die nächsten vier Wochen bieten Zeit, um festzustellen, ob sich die globale Gesundheitssituation verbessert, und bieten gleichzeitig die Möglichkeit, verschiedene Szenarien zu untersuchen, falls die Daten der Spiele geändert werden müssen", stellte der IPC-Chef weiter fest.

dpa | Stand: 22.03.2020, 22:57

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