Die besten Bilder zur Langlauf-Überraschung von Carl und den Favoritensiegen

Die besten Bilder zur Langlauf-Überraschung von Carl und den Favoritensiegen

Im ersten Wettkampf der Ski-WM gab es aus deutscher Sicht gleich die erste große Überraschung - zudem zwei Favoritensiege und einige Stürze. Hier gibt es die Bilder zum Langlauf-Sprint von Seefeld.

Langlauf-Sprint bei der Ski-WM

So sieht eine glückliche Fünftplatzierte aus!

So sieht eine glückliche Fünftplatzierte aus!

Vor mitreißender Kulisse in Seefeld musste sich ...

... Victoria Carl zwar im Finale der Langlauf-Sprints von Seefeld ...

... der norwegischen Favoritin Maike Caspersen Falla (vorn rechts) geschlagen geben.

Dass Carl nach Siegen u.a. gegen die Schwedin Maja Dahlqvist überhaupt ins Finale kam, war allerdings eine faustdicke Überraschung.

So jubelte nicht nur Falla ...

... sondern auch Carl, die der Siegerin hier zum Erfolg gratuliert.

Große Freude bei den Siegerinnen. Falla (Mitte) verteidigte ihren Titel, die drittplatzierte Norwegerin Mari Eide (re.) erlebte einen sehr emotionalen Moment. Rund zwei Monate nach dem überraschenden Herzinfarkt-Tod ihrer Schwester lief sie zu ihrer ersten WM-Medaille.

Aus deutscher Sicht konnte sich Sandra Rindwald (re.) noch über Rang zwölf freuen. Wobei sie sich nicht so richtig freuen konnte. Auf der Ziellinie ihres Halbfinales lag sie noch auf Rang zwei, schied dann aber als Letzte aus.

Bereits im Viertelfinale war für Laura Gimmler (re.) und Sofie Krehl (li.) Endstation.

Gimmler (li.) wurde 20., Krehl 28.

Viel Pech hatte die junge Norwegerin Kristine Stavaas Skistad (re.), die in ihrem Halbfinale an vorderer Position stürzte, ausschied, ...

... und bittere Tränen vergoss.

Richtig sauer war dagegen der Russe Sergej Ustjugow (vorn), der in seinem Halbfinale mit dem vor ihm laufenden Norweger Johannes Hoesflot Klaebo kollidierte, ins Straucheln kam und ausschied.

So machten den Sieg in den Sprints andere aus.

Und zwar Topfavorit Johannes Hoesflot Klaebo (li.) und Titelverteidiger Federico Pellegrino aus Italien (re.).

Vor mehreren tausend Zuschauern sahen die beiden Deutschen Sebastian Eisenlauer und Janosch Brugger die Konkurrenz ...

... nur von hinten. Die beiden schieden schon in der Qualifikation aus.

Und während nach dem Finale die beiden Erstplatzierten Klaebo und Pellegrino eher kühl blieben ...

... ging der drittplatzierte Russe Gleb Retivykh richtig aus sich heraus - er lief erstmals in seiner Karriere auf das Podest, und dann gleich bei einer WM.

Stand: 21.02.2019, 18:40 Uhr

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