Von Abbruch bis 2G - so reagiert der Sport auf die Coronalage

Corona-Warnschilder auf einem Amateurfußballplatz

Sportpolitik | Corona

Von Abbruch bis 2G - so reagiert der Sport auf die Coronalage

In NRW gilt im Amateursport nun doch eine verschärfte 3G-Version, in Brandenburgs Amateurfußball geht nichts mehr - so reagieren Sportverbände und Länder auf die sich zuspitzende Coronasituation.

Weil überall in Deutschland die Inzidenzen steigen, ist die Lage des Amateursports eine ungewisse. Was in einem Bundesland gilt, muss woanders noch lange nicht gelten. Und mancher Beschluss überdauert kaum den Zeitraum seiner Veröffentlichung. Corona und der Amateursport, das bleibt kompliziert.

Ein Beispiel: Für den Amateursport in Nordrhein-Westfalen, das hatte Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gesagt, gelte fortan 2G. Das war am Dienstag (23.11.2021). Drei Tage später ist aus 2G 3G geworden, allerdings eine verschärfte Version davon: Voraussetzung für die Teilnahme am Trainings- und Spielbetrieb im Amateursport ist ein PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. 

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red/dpa/sid | Stand: 27.11.2021, 12:58

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