DFB-Team mit ter Stegen und Havertz gegen Armenien

Marc-André ter Stegen wird in Armenien das deutsche Tor hüten.

Nationalmannschaft

DFB-Team mit ter Stegen und Havertz gegen Armenien

Marc-André ter Stegen wird im letzten Länderspiel des Jahres im Tor der Fußball-Nationalmannschaft stehen. Der Schlussmann des FC Barcelona ersetzt am Sonntag (14.11.2021, 18.00 Uhr/live im Audiostream und Ticker bei sportschau.de) zum Abschluss der WM-Qualifikation in Eriwan gegen Armenien den geschonten Kapitän Manuel Neuer.

Bundestrainer Hansi Flick kündigte zudem an, dass der zuletzt angeschlagene Kai Havertz nach seiner Gelb-Sperre gegen Liechtenstein ins Team zurückkehren wird. "Er hat heute das erste Mal komplett mit der Mannschaft trainiert, er ist fit und einsatzbereit", sagte Flick über den Offensivmann des FC Chelsea vor dem Abflug nach Armenien.

DFB: Mit neuem Torwart und Kapitän gegen Armenien

Sportschau 13.11.2021 01:00 Min. Verfügbar bis 13.11.2022 ARD Von Felix Mansel


Fragezeichen hinter Kehrers Einsatz

Ob Thilo Kehrer in der Defensive zum Einsatz kommen kann, ist noch nicht gesichert. Der Verteidiger von Paris Saint-Germain konnte am Samstag wegen Problemen an der Wade nicht mit dem Team trainieren. Dennoch hoffe er auf ein Mitwirken Kehrers, dieser sei "eingeplant". Der gelbgesperrte Innenverteidiger Antonio Rüdiger wird durch Matthias Ginter ersetzt. Als Kapitän wird in Abwesenheit von Neuer dessen Münchner Teamkollege Thomas Müller die Mannschaft in seinem 110. Länderspiel aufs Feld führen.

"Alternativen sind wichtig"

Die DFB-Auswahl ist schon für die WM 2022 in Katar qualifiziert. Aus dem ursprünglichen Kader fallen aufgrund von Corona, Verletzungen, Belastungssteuerungen und Sperren gleich zwölf Spieler für das sportlich unbedeutende letzte WM-Qualifikationsspiel aus.

"Die Mannschaft, die da ist, hat unser absolutes Vertrauen verdient", sagte Flick bei der Pressekonferenz am Samstag: "Es kann auch bei einem Turnier passieren, dass der ein oder andere gesperrt oder angeschlagen fehlt. Deswegen sind Alternativen wichtig."

dpa/sid | Stand: 13.11.2021, 12:10

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