Celtic, Zenit, Roter Stern - die Meister feiern

Celtic, Zenit, Roter Stern - die Meister feiern

Bis die Trophäen überreicht werden, dauert es noch ein bisschen. Aber in weiteren europäischen Ligen stehen die Fußballmeister seit dem ersten Wochenende im Mai fest. Unter anderen jubelten Celtic Glasgow, Zenit St. Petersburg und Roter Stern Belgrad.

Celtic Glasgow feiert nach dem Spiel beim FC Aberdeen die Meisterschaft

Sie haben es schon wieder getan. Celtic Glasgow ist zum achten Mal hintereinander Meister in der schottischen Premiership geworden. Insgesamt ist es der 50. Titel. Rekordmeister bleiben die Rangers, die 54 Mal Meister wurden und diese Saison als Tabellenzweiter beenden werden.

Sie haben es schon wieder getan. Celtic Glasgow ist zum achten Mal hintereinander Meister in der schottischen Premiership geworden. Insgesamt ist es der 50. Titel. Rekordmeister bleiben die Rangers, die 54 Mal Meister wurden und diese Saison als Tabellenzweiter beenden werden.

Ein 3:0 beim FC Aberdeen bedeutete für Celtic Glasgow zwei Spieltage vor Saisonende die Titelverteidigung.

Auch in Österreich hält die Serie. RB Salzburg wurde zum sechsten Mal hintereinander Meister.

Trainer Marco Rose holte dadurch das Double, denn auch den Pokal gewannen die Salzburger. Rose wird in der Saison 2019/20 Borussia Mönchengladbach trainieren.

In der Champions League durfte Roter Stern Belgrad schon vor Weihnachten einen sehr überraschenden Sieg gegen den FC Liverpool feiern (Foto). Ein paar Monate später gelang dem Klub des ehemaligen deutschen Nationalspielers Marko Marin die Titelverteidigung in der serbischen Liga.

William Kvist (Foto) spielte von 2011 bis 2014 in der Bundesliga für den VfB Stuttgart. Der Verein, mit dem er seine größten Erfolge feierte, ist jedoch der FC Kopenhagen. Stilecht mit einem Sieg im Derby gegen Bröndby gewann Kvist nun seine siebte Meisterschaft in Dänemark. Als Trainer jubelte der ehemalige Kölner Ståle Solbakken.

Ein Unentschieden bei Achmat Grosny reichte Zenit St. Petersburg, um Meister in der russischen Premjer Liga zu werden. Am viertletzten Spieltag vergab Lok Moskau mit dem deutschen Weltmeister Benedikt Höwedes durch eine Niederlage bei Arsenal Tula die Chance, den Titel zu verteidigen. Zenit wurde von vielen begeisterten Fans bei der Rückkehr aus Tschetschenien empfangen.

Stand: 06.05.2019, 10:51 Uhr

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