Dank Bayern und Leipzig - Bundesliga-Siebter ist international dabei

Die Trophäe der Europa League

Europa League

Dank Bayern und Leipzig - Bundesliga-Siebter ist international dabei

Über den Einzug von Bayern München und RB Leipzig ins Finale des DFB-Pokals dürfen sich auch die Rivalen im Kampf um einen Startplatz in der Europa League freuen.

Da weder der Spitzenreiter aus München noch der Tabellendritte aus Leipzig an den ausstehenden vier Spieltagen der Fußball-Bundesliga von den ersten sechs Rängen verdrängt werden können, wird der Tabellensiebte in der Qualifikation zur Europa League antreten.

Laut Regelwerk qualifizieren sich nach jeder Saison der Pokalsieger und der Tabellenfünfte der Liga für die Gruppenphase der Europa League. Der Sechste startet in der zweiten Qualifikationsrunde, der Siebte geht leer aus.

Zwei feste Plätze

Wenn sich jedoch der Pokalsieger bereits über seine Platzierung in der Liga für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert hat, ändern sich die Bestimmungen. In diesem Fall spielen der Fünfte und der Sechste in der Europa-League-Gruppenphase, der Siebte rückt nach und darf in der Qualifikation antreten.

sid/dpa | Stand: 25.04.2019, 10:20

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