Viele bekannte Gesichter in der Elf des Spieltags

Viele bekannte Gesichter in der Elf des Spieltags

Mario Götze liefert seine beste Saisonleistung ab und auch Jérôme Boateng findet zu alter Stärke zurück: In der Elf des Spieltags finden sich eine ganze Reihe alter Bekannter wieder. Beispielsweise auch Franck Ribéry.

Bilder von den Spielern der Elf des Spieltags

Tor - Peter Gulasci (RB Leipzig):
Der Keeper hielt den Sieg seiner Leipziger gegen Bremen im Prinzip innerhalb einer Minute fest, als er kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit stark gegen Veljkovic und kurz danach gegen Agustinsson parierte.

Tor - Peter Gulasci (RB Leipzig):
Der Keeper hielt den Sieg seiner Leipziger gegen Bremen im Prinzip innerhalb einer Minute fest, als er kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit stark gegen Veljkovic und kurz danach gegen Agustinsson parierte.

Abwehr - Jérôme Boateng (Bayern München):
Boateng war eigentlich gar nicht für die Startelf vorgesehen. Nachdem er doch kurzfristig für den verletzten Hummels reinrutschte, zeigte er eine starke Leistung. 91 Prozent Passquote und 89 Prozent gewonnene Zweikampfduelle gegen den starken Frankfurter Sturm sind beeindruckende Zahlen. In einer solchen Form kann er dem FC Bayern auch international weiterhelfen.

Abwehr - Alexander Dragovic (Bayer Leverkusen):
Der Österreicher ist der Gewinner der Hinrunde bei Bayer. Dragovic war bereits als Fehleinkauf abgestempelt, überzeugt in dieser Saison aber als zweikampfstarker Abwehrchef mit gutem Spielaufbau.

Abwehr - Lukas Klostermann (RB Leipzig):
Vor allem in der ersten Halbzeit war Klostermann fast überall zu finden. Hinten rettete er bei einer Großchance für Bremen, vorne machte er mit einem Knaller in den Winkel die Führung. In Durchgang zwei ging dem Rechtsverteidiger wie allen Leipzigern ein bisschen die Puste aus. Am Ende war Klostermann aber trotzdem einer der Spieler mit den meisten Sprints (26).

Mittelfeld - Charles Aranguiz (Bayer Leverkusen):
Der Chilene kommt nach langer Verletzungspause immer besser in Form und ist inzwischen wieder der Taktgeber bei der Werkself. Gegen Berlin legte er beide Havertz-Tore auf und hatte die meisten Ballkontakte der Leverkusener.

Mittelfeld - Kai Havertz (Bayer Leverkusen):
Der beste Leverkusener der Hinrunde beendet das Jahr mit einer weiteren Glanzleistung. Zwei Tore beim 3:1-Sieg gegen Hertha BSC, dazu an jedem gefährlichen Leverkusener Angriff beteiligt.

Mittelfeld - Franck Ribéry (Bayern München):
Es war keine Partie, in der Ribéry seine Gegner reihenweise auseinandernahm. Aber der Franzose war in den entscheidenden Momenten da. Bei seinem ersten Tor sprintete er seinem Gegenspieler davon. Auch beim zweiten Treffer konnten die Frankfurter mit seinem Tempo nicht mitgehen. So sorgte Ribéry fast im Alleingang für einen souveränen Sieg des Rekordmeisters und traf in den jüngsten drei Partien insgesamt viermal.

Mittelfeld - Kerem Demirbay (TSG 1899 Hoffenheim):
Ständiger Antreiber, Ideengeber, Führungsspieler: Demirbay war zumindest eine Halbzeit lang Hoffenheims Versicherung gegen den 1. FSV Mainz. Krönte seine Leistung mit dem Treffer zum 1:0. Tauchte im zweiten Abschnitt allerdings unter - und nahm gewissermaßen seine gesamte Mannschaft mit.

Angriff - Mario Götze (Borussia Dortmund):
Die Partie gegen Gladbach war Götzes 200. Bundesligaspiel - und prompt beschenkte sich der Weltmeister von 2014 mit zwei sehenswerten Torvorlagen. Insgesamt ist Götze nach seiner Durststrecke wieder auf dem aufsteigenden Ast: Gegen Mönchengladabch zeigte er seine beste Saisonleistung.

Angriff - Marco Reus (Borussia Dortmund):
Ausgerechnet gegen seinen alten Verein schoss Reus sein elftes Saisontor. Damit schloss er die Hinrunde so stark ab wie noch nie in seiner Karriere. Reus hat auch gegen Gladbach wieder seine Souveränität und Klasse unter Beweis gestellt: "Er ist ein Vorbild für alle", lobte ihn sein Trainer Lucien Favre. Kann man schöner in den Weihnachtsurlaub starten?

Angriff - Steven Skrzybski (FC Schalke 04):
Fünf Stürmer fehlten bei den "Königsblauen" - das war die Chance von Steven Skrzybski. Und die nutzte er brillant: Er schoss das Führungstor, bereitete beim 3:1-Sieg in Stuttgart einen weiteren Treffer vor. Dazu war Skrzybski immer in Bewegung, ein ständiger Unruheherd und ließ nur eine Frage offen: Warum spielt der nicht öfter?

Die Elf des Tages in der Übersicht:

Stand: 23.12.2018, 21:26 Uhr

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