WM-Tagebuch - Merkwürdiges aus der Heimat

Joachim Löw und Reinhard Grindel kurz vor dem WM-Start

Das WM-Tagebuch

WM-Tagebuch - Merkwürdiges aus der Heimat

Von Marcus Bark (Moskau)

Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Unser Reporter bleibt trotzdem in Russland und berichtet über seine Erlebnisse im Tagebuch.

Dienstag, 3. Juli 2018

Pressespiegel kommt rein: Löw muss sich entscheiden, bald. Springer kommt rein: Löw hat sich entschieden, bleibt. DFB mauert ein wenig. Will erst konferieren. Bestätigt dann, dass Löw bestätigt hat, was Springer gemeldet hat. Außerdem: Löw ist der Richtige. Grindel freut sich, Bundestrainer freut sich, Bierhoff freut sich, Neuer freut sich. Analyse folgt später. Merkwürdiges aus der Heimat.

DFB gibt es also noch. Gut zu wissen. Wimbledon gibt’s auch noch. In der NBA ist einiges los. Bald Tour de France. Nach drei Wochen in der Blase ist es schön, mal etwas Anderes zu lesen.

Aber geht dann auch schon weiter. Schweden gegen die Schweiz ist eher so schnarch. "Emil und die Deflektive", schreibt Kaffeerappel nach dem Tor. Sehr schön.

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Mail mit den "Fan-Songs" kommt rein. Sieht offiziell aus. Bei Australien sind es die "Men at work" mit "Down under". Schweden schickt Gyllene Tider mit Linnea Henriksson ins Rennen: "Bäst när det gäller". Russland macht es sich einfach mit "Kalinka", Deutschland lässt Bourani singen: "Auf uns!" Bleibt das auch?

Stand: 03.07.2018, 19:30

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