Cranz mit zwölf WM-Goldmedaillen unerreicht

Cranz mit zwölf WM-Goldmedaillen unerreicht

Die Deutsche Christl Cranz und der Österreicher Marcel Hirscher sind die erfolgreichsten WM-Teilnehmer aller Zeiten. Hier sind die Top 3 bei den Frauen und Männer.

Anja Pärson

Platz 3: Anja Pärson (Schweden)

Ihr "Diver" nach gewonnen Rennen ist legendär. Allein bei Ski-Weltmeisterschaften hatte die Schwedin mit dem sonnigen Gemüt siebenmal Gelegenheit, ihn ihren Fans zu zeigen. Insgesamt sammelte die Pärson, die 2012 ihren Rücktritt vom aktiven Sport erklärt hat, 13 WM-Medaillen. Damit ist sie erfolgreicher als so große Skiläuferinnen wie Erika Hess (Schweiz),. Annemarie Moser-Pröll (Österreich), Janica Kostelic (Kroatien), Hanni Wenzel (Liechtenstein) oder auch Rosi Mittermaier.

Platz 3: Anja Pärson (Schweden)

Ihr "Diver" nach gewonnen Rennen ist legendär. Allein bei Ski-Weltmeisterschaften hatte die Schwedin mit dem sonnigen Gemüt siebenmal Gelegenheit, ihn ihren Fans zu zeigen. Insgesamt sammelte die Pärson, die 2012 ihren Rücktritt vom aktiven Sport erklärt hat, 13 WM-Medaillen. Damit ist sie erfolgreicher als so große Skiläuferinnen wie Erika Hess (Schweiz),. Annemarie Moser-Pröll (Österreich), Janica Kostelic (Kroatien), Hanni Wenzel (Liechtenstein) oder auch Rosi Mittermaier.

Platz 3: Jean-Claude Killy (Frankreich)

Jean-Claude Killy ist in Frankreich bis heute ein Held. Ende der 60er Jahre dominierte der in Val d'Isère großgewordene Killy den alpinen Skirennsport. Er gewann in dieser Zeit sechs Weltmeistertitel, darunter auch 1968 in Grenoble seine drei olympischen Goldmedaillen. 1992 gehörte er dem Organisationskomitee für die Winterspiele in Albertville an. Heute ist er Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Das Skigebiet Val d'Isère/Tignes - "L'Espace Killy" - ist nach ihm benannt.

Platz 2: Toni Sailer (Österreich)

Bis 2019 war der Österreicher Toni Sailer bei den Männern der erfolgreichste WM-Teilnehmer aller Zeiten. Der 2009 verstorbene "Schwarze Blitz aus Kitz" gewann bei den Olympischen Spielen 1956 in Cortina d'Ampezzo, die zugleich als Weltmeisterschaften geführt wurden, alle vier Wettbewerbe, holte also Gold in der Abfahrt, im Riesenslalom, Slalom und in der Kombination. Zwei Jahre später in Bad Gastein kamen drei weitere Goldmedaillen (Abfahrt, Riesenslalom und Kombination) sowie eine Silbermedaille im Slalom dazu.

Platz 1: Christl Cranz (Deutschland)

Mit zwölf Gold- und drei Silbermedaillen hält Christl Cranz bei den Frauen den Rekord - einer, der wohl nie gebrochen werden wird. Die 1914 in Brüssel geborene Deutsche trug sich bei den Weltmeisterschaften in St. Moritz (1934), Mürren (1935), Chamonix (1937), Engelberg (1938) und Zakopane (1939) in den Disziplinen Abfahrt, Slalom und Kombination die Siegerlisten ein. Außerdem triumphierte sie 1936 bei den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen in der Kombination, als sie nach einem Sturz in der Abfahrt im Slalom 19 Sekunden auf die führende Laila Schou Nilsen gutmachte und noch Gold gewann.

Platz 1: Marcel Hirscher (Österreich)

Mit seiner erfolgreichen Titelverteidigung im Slalom am 17. Februar 2019 bei der WM in Are/Schweden schaffte es Marcel Hirscher aus Österreich auf den Thron bei den Männern. Zwischen 2013 (Schladming) und 2019 holte der ehrgeizige Supertechniker siebenmal WM-Gold und dazu viermal eine Silbermedaille. Insgesamt dreimal (2013, 2017 und 2019) triumphierte Hirscher im Slalom, dazu sicherte er sich 2015 in Vail/Beaver Creek den Titel in der Kombination und 2017 in St. Moritz den im Riesenslalom. In Schladming und Vail/Beaver Creek war er außerdem mit der Mannschaft im Teamwettbewerb erfolgreich. Um September 2019 trat der Mann, der zwischen 2011/2012 und 2018/2019 achtmal in Folge den Gesamtweltcup gewann, vom aktiven Skisport zurück.

Stand: 01.02.2021, 14:48 Uhr

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