Die Favoritinnen im Langlauf

Die Favoritinnen im Langlauf

Norwegen, Schweden, Finnland – auf dem Siegerpodest lachten in der letzten Saison fast immer Langläuferinnen aus Skandinavien  Geht die Dominanz weiter? Unser Favoritencheck.

Marit Björgen

Marit Björgen (Norwegen): 24 Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen sprechen für sich! Trotz ihrer mittlerweile 37 Jahre ist die Norwegerin noch immer in Topform. Bei der letzten WM räumte sie vier Mal Gold ab.

Marit Björgen (Norwegen): 24 Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen sprechen für sich! Trotz ihrer mittlerweile 37 Jahre ist die Norwegerin noch immer in Topform. Bei der letzten WM räumte sie vier Mal Gold ab.

Heidi Weng (Norwegen): Sie stand lange im Schatten von Marit Björgen. Das letzte Jahr war dann ihr Jahr: Gesamtweltcup und Tour de Ski-Gewinn. Dabei profitierte sie auch von Björgens Babypause …

Maiken Caspersen Falla (Norwegen): Die Olympiasiegerin von Sotschi und viermalige Weltmeisterin ist die Titelverteidigerin in der Sprint-Gesamtwertung und auch dieses Jahr wieder die Topfavoritin für die kurze Distanz.

Krista Pärmäkoski (Finnland): Sie blickt auf ein ganz starkes Vorolympisches Jahr zurück. Ihre Schokoladenseite sind die Distanzrennen. Als Zweite in der Gesamtwertung und der Tour de Ski glänzend unterwegs.

Ingvild Flugstad Östberg (Norwegen): Die 28-Jährige zählt seit Jahren zur Weltspitze und kann sich in allen Disziplinen Hoffnungen auf die vorderen Ränge machen.

Stina Nilsson (Schweden): Die Hoffnungen der Schweden liegen vor allem bei Stina Nilsson. Die 24-jährige gehört zu den stärksten Sprinterinnen im Feld, nur nach ganz vorn ist sie bisher selten gelaufen.

Jessica Diggins (USA):  Die 26-jährige Amerikanerin kann an den Skandinavierinnen an einem guten Tag gefährlich werden. So wie bei der WM 2017 in Lahti, wo sie überraschend Silber gewann.

Stand: 08.11.2017, 11:49 Uhr

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