Impressionen von der Wahl zum Weltfußballer

Impressionen von der Wahl zum Weltfußballer

Die Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2015 endete unter anderem mit dem fünften Titel für Lionel Messi. Die Titelträger wurden in Zürich im Rahmen einer großen Gala ausgezeichnet.

Carli Loyd und Lionel Messi

And the winners are: Carli Loyd und Lionel Messi. Die Amerikanerin wird wie erwartet zur Weltfußballerin 2015 gewählt; der Argentinier wird bei der Gala in Zürich zum fünften Mal als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.

And the winners are: Carli Loyd und Lionel Messi. Die Amerikanerin wird wie erwartet zur Weltfußballerin 2015 gewählt; der Argentinier wird bei der Gala in Zürich zum fünften Mal als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet.

Gratulation: Neymar umarmt seinen Vereinskollegen Messi. Auch der Brasilianer vom FC Barcelona ist für den Weltfußballertitel nominiert, landet aber abgeschlagen hinter Messi und Cristiano Ronaldo auf Rang drei.

Carli Loyd verdrückt bei der Auszeichnung ein Tränchen. Der US-Nationalspielerin gelang im WM-Finale gegen Japan im vergangenen Sommer innerhalb von 13 Minuten ein Hattrick.

Und noch ein Tränchen: Der Brasilianer Wendell Lira wird als Schütze für das Tor des Jahres 2015 ausgezeichnet. Der 27-jährige Brasilianer setzt sich mit einem Seitfallzieher unter anderem gegen Lionel Messi durch.

Selfie-Alarm: Die inzwischen zurückgetretene DFB-Nationalspielerin Celia Sasic ist bester Laune, verrät ihre Schwangerschaft und lässt sich die Stimmung auch nicht durch den Sieg Loyds verderben. Europas Fußballerin des Jahres 2015 sagt: "Ich bin sehr glücklich, das hier genießen zu können. Das erlebt man nicht alle Tage."

Selfie-Alarm 2: Moderator James Nesbitt (l.) bannt sich und die insgesamt sechs Nominierten auf Kamera.

Nicht anwesend bei der Ehrung: der Trainer des Jahres, Luis Enrique (2.v.l.). Der spanische Coach des FC Barcelona setzt sich gegen Bayern-Coach Pep Guardiola (l.) und Chiles Nationaltrainer Jorge Sampaoli (r.) durch.

Beste Trainerin des Jahres 2015: Jill Ellis. Unter der gebürtigen Engländerin hatten die USA bei der WM in Kanada im vergangenen Sommer den Titel gewonnen.

Der Fair-Play-Award des Weltverbands FIFA geht global an alle Fußball-Organisationen und -Klubs, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. "Es ist wichtig, sich dafür einzusetzen, und der Fußball kann viel tun", sagt der deutsche Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah, der den Preis in Zürich stellvertretend entgegennimmt und eine sehr emotionale Rede hält.

Optisches Schmankerl: Der französische Nationalspieler Paul Pogba kann nicht nur bei Frisur und Outfit überzeugen. Der Mittelfeldstar von Juventus Turin wird auch in die FIFA-Weltelf gewählt.

Stand: 11.01.2016, 17:19 Uhr

Darstellung: