Diese Teams haben sich für die WM qualifiziert

Diese Teams haben sich für die WM qualifiziert

23 Mannschaften haben sich bereits für die WM-Endrunde in Russland 2018 qualifiziert - darunter zwei, die noch nie dabei waren. Neun Plätze sind damit noch frei.

Russland ist bereits für die WM qualifiziert

Russland: Als Gastgeber ist das russische Team von vornherein für die Weltmeisterschaft im eigenen Land qualifiziert. Im Testspiel gegen Chile erkämpfte sich die "Sbornaja" ein 1:1-Unentschieden.

Russland: Als Gastgeber ist das russische Team von vornherein für die Weltmeisterschaft im eigenen Land qualifiziert. Im Testspiel gegen Chile erkämpfte sich die "Sbornaja" ein 1:1-Unentschieden.

Brasilien: Ebenfalls sicher in Russland dabei ist die brasilianische Nationalmannschaft. Als erstes südamerikanisches Team schaffte die "Selecao" mit einem 3:0-Sieg gegen Paraguay bereits im März die vorzeitige Qualifikation.

Iran: Der Iran hat sich als dritte Mannschaft und als erstes asiatisches Team für die WM 2018 qualifiziert. Das Team um Alireza Jahan Bakhsh (r.) gewann in Teheran gegen Usbekistan mit 2:0 (1:0). Sardar Azmoun (23. Minute) und Mehdi Taremi (88.) erzielten die Tore.

Japan: Dank eines 2:0 (1:0) Erfolges gegen Australien haben sich nun auch die Japaner für das anstehende Turnier qualifiziert. Mit 20 Punkten aus neun Partien und vier Zählern Vorsprung auf Rang drei ist der Mannschaft der Gruppen-Sieg nicht mehr zu nehmen.

Mexiko: Als fünftes Team insgesamt und als erster Vertreter Mittelamerikas hat sich Mexiko für die Endrunde in Russland qualifiziert. Hirving Lozano sorgte mit seinem 1:0 in der 53. Minute gegen Panama dafür, dass Mexiko bereits drei Spieltage vor Ende der Qualifikationsrunde für die Endrunde planen kann.

Belgien: Romelu Lukaku war der Matchwinner für Belgien beim 2:1-Erfolg in Griechenland . Durch den Erfolg machten die "Roten Teufel" die Teilnahme an der WM-Endrunde perfekt, als erstes Team aus Europa.

Südkorea: Südkorea ließ am letzten Spieltag der Asien-Qualifikation nichts mehr anbrennen. Ein torloses Unentschieden in Usbekistan reichten Heung-Min Son und Co. zur Qualifikation.

Saudi-Arabien: Auch die Saudis feiern die WM-Teilnahme. Mit einem 1:0-Sieg gegen die bereits qualifizierten Japaner sicherten sie sich den zweiten Platz in der Qualifikationsgruppe.

Deutschland: Der Titelverteidiger sicherte sich am vorletzten Gruppenspieltag mit einem 3:1-Sieg in Nordirland die WM-Teilnahme. Neun Spiele, neun Siege lautet die imposante WM-Quali-Bilanz für das Team von Bundestrainer Löw. Das abschließende Gruppenspiel gegen Aserbaidschan ist somit nur noch Formsache.

England: Auch England hat seine 15. Teilnahme an einer WM-Endrunde perfekt gemacht. Die "Three Lions" gewannen am vorletzten Spieltag der Europa-Quali durch ein spätes Tor von Stürmer Harry Kane gegen Slowenien 1:0 (0:0) und lösten vorzeitig das WM-Ticket.

Spanien: Mit einem 3:0-Sieg gegen Albanien sicherte sich Spanien am vorletzten Spieltag die direkte Qualifikation. Die Iberer profitierten von einem gleichzeitigen Aussetzer Italiens, das nur 1:1 gegen Mazedonien spielte.

Nigeria: Das Team des deutschen Trainers Gernot Rohr löste mit einem 1:0 gegen Sambia das Ticket nach Russland. Die "Super Eagles" entschieden damit die Qualifikationsgruppe B in Afrika vorzeitig für sich. Für Nigeria ist es die sechste WM-Teilnahme der Verbandsgeschichte.

Costa Rica: Die "Ticos" feierten das 1:1 gegen Honduras wie einen Sieg. Durch den Last-Minute-Ausgleich in San Jose sicherten sie sich in der CONCACAF-Gruppe vorzeitig zum fünften Mal in Folge die Teilnahme an der WM-Endrunde - und demonstrierten bereits Vorfreude auf den kommenden Sommer in Russland.

Polen: Die Polen haben Grund zum Jubeln und können für die Weltmeisterschaft 2018 planen. Dank eines 4:2-Erfolges gegen Montenegro ist Polen die Teilnahme an der WM nicht mehr zu nehmen.

Ägypten: Viel dramatischer kann man sich wohl nicht für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. In der Nachspielzeit erzielt Mohamed Salah den 2:1-Siegtreffer für sein Land gegen die Republik Kongo und schießt Ägypten nach zuletzt 1990 wieder zu einer Weltmeisterschaft.

Serbien war vor dem letzten Gruppenspiel Tabellenerster und ließ sich die Sache nicht mehr nehmen. Am Ende stand ein hart erkämpfter 1:0-Sieg über Georgien, der die WM-Qualifikation bedeutete.

Island: Nach dem Triumphzug bei der Euro 2016 dürfen die Nordmänner jetzt auch zur WM nach Russland. Am letzten Spieltag lieferten sie mit einem 2:0 gegen Außenseiter Kosovo und sind nun bei der Endrunde dabei.

Portugal: Etwas länger für die WM-Qualifikation hat auch der Europameister von 2016 gebraucht. Im letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz musste sogar ein Eigentor des Ex-Hamburgers Johan Djourou helfen, ehe die Portugiesen den benötigten Sieg gegen die Eidgenossen auch selbst in Person von André Silva sicherstellten. Bitter für die Schweiz - nur wegen der schlechteren Tordifferenz rutschten sie ab auf Platz zwei.

Frankreich: Die Franzosen brauchten im letzten Qualifikationsspiel nur noch diesen einen Sieg gegen Weißrussland. Tore von Antoine Griezman (r.) und Olivier Giroud (l.) sicherten "Les Bleus" einen 2:1-Erfolg und Platz eins in Gruppe A.

Argentinien: Ein dramatisches letztes Spiel und einen großen Auftritt von Lionel Messi brauchte die Mannschaft - am Ende spielt sie aber in Russland mit. Messi will dort einen weiteren Anlauf nehmen, um in seiner Karriere noch den größten Titel zu gewinnen.

Kolumbien: Die Mannschaft hatte sich nach 1998 drei Mal nicht qualifiziert, nun bedeutet die Endrunde in Russland die zweite in Folge. Erst am letzten Spieltag sicherte sich die Mannschaft um James Rodriguez durch ein 1:1 gegen Peru die Teilnahme.

Uruguay: Der erste aller Weltmeister feiert die dritte Teilnahme an einer Endrunde in Folge. Nach dem vierten Platz 2010 und dem Erreichen des Achtelfinales 2014 hat Uruguay auch dieses Mal eine hoffnungsvolle Mannschaft.

Panama: Die Mannschaft ist neben Island der zweite Debütant bei der WM 2018. Durch ein dramatisches 2:1 gegen Costa Rica feierte die Mannschaft den historischen Erfolg. Panama und Island sind die Länder Nummer 78 und 79, die an einer WM teilnehmen.

Stand: 10.10.2017, 23:10 Uhr

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