Phantomtore und deutsche Entwicklungshilfe - die WM-Teilnehmer

Phantomtore und deutsche Entwicklungshilfe - die WM-Teilnehmer

Die Teilnehmer für für die WM-Endrunde in Russland 2018 stehen fest - darunter zwei, die noch nie dabei waren. Auch sonst gibt es jede Menge spannende Geschichten rund um die 32 Russland-Fahrer.

Mohamed Salah

Ägypten: Drama, mehr Drama, Ägypten: In der Nachspielzeit des entscheidenden Spiels erzielte Liverpools Mohamed Salah den 2:1-Siegtreffer für sein Land gegen die Republik Kongo und schoss Ägypten nach 1990 erstmals wieder zu einer Weltmeisterschaft. Für Ägypten ist es die dritte Teilnahme, und die erste außerhalb Italiens: 1934 und 1990 fand die Endrunde jeweils zwischen Südtirol und Sizilien statt. Beide Male war für Ägypten nichts zu holen, in der Vorrunde war jeweils Schluss.

Ägypten: Drama, mehr Drama, Ägypten: In der Nachspielzeit des entscheidenden Spiels erzielte Liverpools Mohamed Salah den 2:1-Siegtreffer für sein Land gegen die Republik Kongo und schoss Ägypten nach 1990 erstmals wieder zu einer Weltmeisterschaft. Für Ägypten ist es die dritte Teilnahme, und die erste außerhalb Italiens: 1934 und 1990 fand die Endrunde jeweils zwischen Südtirol und Sizilien statt. Beide Male war für Ägypten nichts zu holen, in der Vorrunde war jeweils Schluss.

Argentinien: Ein dramatisches letztes Spiel und einen großen Auftritt von Lionel Messi brauchte die Mannschaft in der WM-Qualifikation in Südamerika - am Ende schaffte man durch einen Sieg in Ecuador die Qualifikation und spielt in Russland mit. Für die Argentinier ist es die 17. Teilnahme, zwei Mal (1978 und 1986) konnte man den FIFA-WM-Pokal entgegennehmen. Vor allem Messi will in Russland endlich den größten aller Titel gewinnen, der ihm in seiner Karriere bislang verwehrt blieb.

Australien: Zum vierten Mal hintereinander hat sich Australien für eine WM qualifiziert - die "Socceroos" setzten sich in den Playoffs gegen Honduras durch. 2010 und 2014 schieden die Australier bereits in der Vorrunde aus - einzig 2006 überstanden sie die Vorrunde und scheiterten dann denkbar unglücklich im Achtelfinale. Gegner Italien bekam in der fünften Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter zugesprochen, verwandelte und wurde später Turniersieger. Erstmals dabei waren die Socceroos übrigens 1974 bei der WM in Deutschland - Kultfigur damals war der deutschstämmige Manfred Schaefer, im Hauptberuf Milchmann und daher mit extrem hohen Fitnesswerten.

Belgien: Als erstes Team aus Europa qualifizierten sich die Belgier für die Fußball-WM. Auch bei der 13. Teilnahme gilt das Team um die brillant besetzte Offensive um Eden Hazard, Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku (im Bild) mindestens als gar nicht so geheimer Geheimfavorit. 2014 war im Viertelfinale gegen den späteren Vizeweltmeister Argentinien Schluss. Interessant: Im November 2015 erreichte Belgien zum ersten Mal die Spitze der FIFA-Weltrangliste - als bisher einzige Mannschaft, die weder Welt- noch Kontinentalmeister wurde.

Brasilien: Ebenfalls in Russland dabei ist die brasilianische Nationalmannschaft. Die wiedererstarkte "Selecao" lieferte eine blitzsaubere Qualifikation ab und machte bereits im März die Reise klar. Nur eine einzige Niederlage stand am Ende in der Bilanz. Vielleicht bekommen die Brasilianer 2018 in Russland ja auch die Chance, sich für die immer noch schmerzende 1:7-Halbfinalniederlage bei der Heim-WM 2014 zu revanchieren. Die hat mittlerweile ihren Platz im kollektiven Bewusstsein gefunden: "7:1" ist im Sprachgebrauch zur Metapher einer vernichtenden Niederlage geworden, "Tor für Deutschland" wird als Ausruf nach einem Missgeschick verwendet.

Costa Rica: Costa Rica feierte das 1:1 gegen Honduras im vorletzten Gruppenspiel der CONCACAF-Qualifikation wie einen Sieg. Durch den Last-Minute-Ausgleich in San Jose sicherten sie sich in ihrer Gruppe die Teilnahme an der WM-Endrunde. Es ist die fünfte Teilnahme für Costa Rica. Bei der letzten WM 2014 sorgten "Los Ticos" für Furore: Erst setzten sie sich in der Gruppe gegen England, Uruguay und Italien als Sieger durch, schlugen dann Griechenland und scheiterten erst im Viertelfinale im Elfmeterschießen an den Niederlanden.

Dänemark: Das große Spektakel kam am Ende - mit 5:1 fegten die Dänen im Play-Off-Rückspiel in Dublin Irland vom Platz und qualifizierte sich für die Endrunde 2018 in Russland. Angeführt von einem überragenden Christian Eriksen, der gleich drei Treffer erzielte, qualifizierte sich "Danish Dynamite" erstmals seit 2010 wieder für eine WM-Endrunde. Für die Dänen ist es die fünfte Teilnahme - den größten Erfolg feierten sie 1998 in Frankreich, als sie sich bis ins Viertelfinale marschierten und dort Titelverteidiger Brasilien nur knapp mit 2:3 unterlagen.

Deutschland: Zehn Spiele, zehn Siege lautet die imposante WM-Quali-Bilanz für das Team von Bundestrainer Löw. Torverhältnis - 43:4. Der Titelverteidiger qualifizierte sich weltmeisterlich - und peilt in Russland ganz klar das Unternehmen Titelverteidigung an. Das gelang bisher erst zwei Mal - 1938 verteidigte Italien den Titel, 1962 schaffte Brasilien den zweiten WM-Triumph in Folge.

England: Auch England machte seine 15. Teilnahme an einer WM-Endrunde perfekt. Ob es das junge Team schafft, die seit 1966 auf einen großen Titel wartenden englischen Fans endlich glücklich zu machen? Vielleicht backt man auch erst mal kleinere Brötchen auf der Insel: 2014 gab es das erste Vorrundenaus für das "Mutterland" des Fußballs seit 56 Jahren - zumindest diese Schmach wollen sie nicht noch einmal erleben.

Frankreich: Fünfzehn Mal nahm Frankreich bislang an der Endrunde teil - ein einziges Mal konnten sie gewinnen, 1998 vor heimischem Publikum. Zwanzig Jahre später hoffen die Fans von "Black-blanc-beur" ("Schwarze, Weiße, Maghrebiner") angesichts der extrem talentierten Generation um Antoine Griezman, Kylian Mbappe, Anthony Martial oder Ousmane Dembelé auf eine Wiederholung des Husarenritts von damals.

Iran: Der Iran ist zum fünften Mal mit von der Partie. Bei seinen Teilnahmen 1978, 1998, 2006 und 2014 scheiterte der dreimalige Asienmeister jedoch immer in der Vorrunde. Erinnerungswürdig ist die Partie bei der WM 1998 gegen die USA. Im Vorfeld waren Ausschreitungen der politischen Kontrahenten befürchtet worden, doch es kam anders. Vor dem Anpfiff überreichten die iranischen Nationalspieler den US-Boys Blumensträuße, beide Teams stellten sich für ein gemeinsames Mannschaftsbild nebeneinander auf. Dieses symbolische Bild ging später um die Welt und sorgte für positive Schlagzeilen. Ganz nebenbei siegte "Team Melli" (persisch für Nationalteam) mit 2:1 gegen die USA.

Island: Nach dem Triumphzug bei der Euro 2016, als man bis ins Viertelfinale einzog, dürfen die Nordmänner jetzt auch zur WM nach Russland. So werden wohl auch 2018 in Russland wieder nicht unerhebliche Teile der isländischen Bevölkerung im Ausland weilen, um ihr Team zu unterstützen. Darauf ein kollektives "Hu!"

Japan: Die Japaner sind zum sechsten Mal dabei - seit 1998 sind sie Stammgast. Zwei Mal schaffte man es ins Achtelfinale, bei der letzten WM 2014 allerdings schieden sie sieglos nach der Vorrunde aus. Der heutige Coach Vahid Halilhodžić schaffte bei eben jenem Turnier mit Algerien den Achtelfinaleinzug und scheiterte nur knapp am späteren Weltmeister Deutschland - vielleicht kein so schlechtes Omen für die Japaner 2018 in Russland.

Kolumbien: Die Mannschaft hatte sich nach 1998 drei Mal nicht qualifiziert, nun bedeutet die Endrunde in Russland die zweite in Folge. Beim letzten Mal 2014 schafften sie den Einzug ins Viertelfinale und hätten dort um ein Haar Brasilien ausgeschaltet. Es war der bislang größte Erfolg bei insgesamt fünf Teilnahmen.

Kroatien: Für die Kroaten ist es bereits die fünfte WM-Teilnahme. Seit der Unabhängigkeit verpassten sie nur eine einzige WM, 2010 in Südafrika. Das beste Resultat erreichten sie 1998 gleich bei der ersten Teilnahme, als sie erst im Halbfinale ausschieden und Dritter wurden. Unvergessen die krachende 0:3-Niederlage der DFB-Elf im Viertelfinale gegen die goldene Generation Kroatiens um Davor Suker, Zvonimir Boban und Robert Prosinecki.

Marokko: Zum ersten Mal seit 1998 nimmt Marokko wieder an einer Weltmeisterschaft teil. Ein einziges Mal bei vier Teilnahmen schafften die Marrokaner es über die Vorrunde hinaus: 1986 in Mexiko setzte sich das Team in der Gruppe gegen Polen, England und Portugal durch. Im Achtelfinale gegen Deutschland hielten sie bis zur 88. Minute das 0:0 - dann traf Lothar Matthäus zum Sieg. Einen Rekord für die Ewigkeit halten die Marrokaner ohnehin: Bei der WM 1970 nahm man als erste afrikanische Mannschaft nach dem Zweiten Weltkrieg an einer Weltmeisterschaft teil.

Mexiko: Die Mexikaner haben in ihrer CONCACAF-Gruppe eigentlich keine ernsthafte Konkurrenz, 15 WM-Teilnahmen stehen dementsprechend auf dem Konto. Der große Wurf gelang indes nie - sechs Mal in Folge schieden die Mexikaner zuletzt im Achtelfinale aus. Das Ziel für Russland dürfte also klar sein.

Nigeria: Für Nigeria ist es die sechste WM-Teilnahme der Verbandsgeschichte. Das Team des deutschen Trainers Gernot Rohr setzte sich in seiner Qualifikations-Gruppe deutlich durch, obwohl mit Algerien und Kamerun zwei WM-Teilnehmer der vergangenen WM 2014 spielten. Im Testspiel Mitte November besiegten die "Super Eagles" Argentinien mit 4:2 - nicht erst nach dieser Vorstellung zittert wohl der ein oder andere Turnierfavorit, die in Lostopf vier einsortierten Nigerianer nicht als Gruppengegner zu bekommen.

Panama: Die Mannschaft ist neben Island der zweite Debütant bei der WM 2018. Durch einen dramatischen Sieg gegen Costa Rica inklusive eines lupenreinen Thomas-Helmer-Gedenk-Phantomtores schaffte das Team den historischen Erfolg und schickte die USA, die zeitgleich in Trinidad und Tobago verloren ins Tal der Tränen. Panama und Island sind die Länder Nummer 78 und 79, die an einer WM teilnehmen.

Peru: Als letztes Team qualifizierte sich Peru für die Endrunde in Russland. Der Fünfte der Südamerika-Gruppe setzte sich in den Play-offs gegen den Ozeanien-Vertreter Neuseeland durch und ist erstmals seit 1982 mit dabei. Damit das ordentlich gefeiert werden konnte, gab das Arbeitsministerium des Anden-Staates der Bevölkerung einen Tag zum Genießen und rief landesweit einen Feiertag aus.

Polen: 16 Treffer in zehn Qualifikationsspielen - Robert Lewandowski hat einen nicht unerheblichen Anteil an der achten WM-Teilnahme der Polen. Die größten Erfolge waren die dritten Plätze bei den Turnieren 1974 und 1982. Besonders der dritte Platz von 1974 ist den Polen in Erinnerung geblieben, weil vermutlich mehr drin gewesen wäre. In der "Wasserschlacht von Frankfurt" unterlagen sie dem späteren Weltmeister Deutschland auch aufgrund der miserablen Platzverhältnisse. Franz Beckenbauer wurde später mit den Worten "Bei normalen Spielverhältnissen hätten wir vermutlich keine Chance gehabt" zitiert.

Portugal: Zum achten Mal sind Cristiano Ronaldo und Co. bei einer WM dabei - die größten Erfolge waren zwei Halbfinaleinzüge: 1966 in England wurde man überraschend Dritter, 2006 reichte es zu Platz vier nach einer Niederlage im Spiel um Platz drei gegen Deutschland. Immerhin stellen die Portugiesen einen WM-Torschützenkönig: 1966 traf Eusebio insgesamt neun Mal.

Russland: Als Gastgeber ist das russische Team von vornherein für die Weltmeisterschaft im eigenen Land qualifiziert. Für die "Sbornaja" ist es wahlweise die vierte oder die elfte Teilnahme - je nachdem, ob man die UdSSR als Vorgängerin Russlands begreift und dazuzählt. In der Neuzeit (seit 1994) haben es die Russen nicht über die Vorrunde hinausgeschafft. Immerhin hält man einen kuriosen Rekord: Oleg Salenko ist bis heute der einzige Torschützenkönig einer Mannschaft, die in der Vorrunde ausgeschieden ist. 1994 traf er fünf Mal gegen Kamerun, erzielte insgesamt sechs Treffer in drei Spielen.

Saudi-Arabien: Die Saudis sind wieder da. Zwischen 1994 und 2006 war Saudi-Arabien immer dabei, dann mussten sie zuschauen. Bei ihren Teilnahmen waren die Erfolge sehr überschaubar. Damit ein ähnliches Debakel wie beim 0:8 gegen Deutschland 2002 nicht wieder passiert, soll kein Geringerer als der damalige deutsche Keeper Oliver Kahn die Torhüter der Saudis für Russland fit machen. Nicht der einzige Export in Richtung Riad: Mitte November wurde bekannt, dass Deutschland im dritten Quartal 2017 Rüstungsgüter für 148 Millionen Euro an das in verschiedene bewaffnete Konflikte verwickelte Saudi-Arabien verkaufte.

Schweden: Die Schweden setzten sich in den Playoffs gegen Italien durch und sorgten dafür, dass die "Squadra Azzura" erstmals seit 1958 nicht an der Endrunde teilnimmt. Für die Skandinavier selbst ist es die zwölfte Teilnahme an einer WM-Endrunde. Bei ihrem bisher erfolgreichsten Turnier drangen sie vor heimischen Publikum bis ins Finale vor und unterlagen dort Brasilien. Letzteres geschah im Jahr 1958, ohne Italien. Ein gutes Omen für die Nordmänner?

Schweiz: Die Eidgenossen sind zum vierten Mal in Folge bei einer Fußball-Weltmeisterschaft dabei, in den Play-Offs setzte man sich denkbar knapp gegen Nordirland durch. Die Schweizer sind Dauergast bei der WM, bereits zum elften Mal sind sie mit von der Partie. Die größten Erfolge feierten sie 1934, 1938 und 1954, als sie jeweils ins Viertelfinale einzogen. Legendär die "Hitzeschlacht von Lausanne" 1954, als man dem Nachbarn aus Österreich mit 5:7 unterlag. Es ist mit zwölf Toren das bis heute trefferreichste Spiel einer WM-Endrunde.

Senegal: Das Team aus Westafrika qualifizierte sich mit einem 2:0-Erfolg gegen Südafrika per Wiederholungsspiel. Das erste Spiel am 12. November 2016 hatte Südafrika 2:1 gewonnen, Schiedsrichter Joseph Lamptey aus Ghana gab dem Team jedoch in der 43. Minute einen äußerst umstrittenen Handelfmeter. Daraufhin war er von der FIFA lebenslang gesperrt worden. Mit dem Sieg im Wiederholungsspiel schaffte der Senegal die Qualifikation. Für die Westafrikaner ist es die zweite Teilnahme bei einer WM-Endrunde nach 2002, als man sensationell ins Viertelfinale einzog und dort erst durch ein Golden Goal unterlag.

Serbien: Für Serbien ist es die zweite Teilnahme bei einer Weltmeisterschaft, 2010 in Südafrika war man mit von der Partie, schied aber in der Vorrunde aus. Unklar ist noch, wer die Serben in Russland betreuen wird: Der serbische Fußballbund trennte sich Ende Oktober überraschend vom Erfolgstrainer Slavoljub Muslin und verpflichtete den ehemaligen Bundesliga-Profi Mladen Krstajic (im Bild) als Interimscoach.

Spanien: Fünfzehn Mal waren die Spanier bei einer Fußball-Weltmeisterschaft dabei - 2010 schafften sie den ersten und einzigen WM-Titel. Vier Jahre später dann schieden sie sang- und klanglos in der Vorrunde aus, auch bei der EM 2016 zog man im Achtelfinale völlig verdient gegen Italien den Kürzeren. In der Qualifikation gaben die Iberer nur einen einzige Zähler ab, siegten in neun Spielen - die Form scheint jedenfalls zu stimmen.

Südkorea: Auch Südkorea ist ein Dauergast bei Fußball-Weltmeisterschaften - seit 1986 sind die Südkoreaner immer dabei, zuvor 1954 ein weiteres Mal. Damals setzte es gegen Ungarn (0:9) und die Türkei (0:7) saftige Niederlagen. Knapp drei Jahrzehnte lief es dann kotinuierlich besser. Höhepunkt bislang ist der spektakuläre Halbfinaleinzug bei der WM 2002 im eigenen Land, als man Italien und Spanien besiegte. Allerdings mit fadem Beigeschmack: Gegen Italien versagte der später von der FIFA gesperrte Schiedsrichter Bryan Moreno einen Treffer der Italiener und verwies Francesco Totti des Feldes, gegen Spanien ließ der Unparteiische gleich zwei Treffer der Iberer nicht gelten.

Tunesien: Für Tunesien ist es die fünfte WM-Teilnahme nach 1978, 1998, 2002 und 2006. Die Vorrunde hat der Wüstenstaat dabei nie überstanden. Immerhin konnten sie 1978 als erste afrikanische Mannschaft überhaupt ein WM-Spiel gewinnen. Gegen Mexiko gelang ein 2:1-Sieg - danach verabschiedete man sich für zwei Jahrzehnte von der WM-Bühne.

Uruguay: Der erste aller Weltmeister (1930 besiegte man im Finale Argentinien, 1950 wiederholte man den Coup im Finale gegen Brasilien) feiert die dritte Teilnahme an einer Endrunde in Folge. Nach dem vierten Platz 2010 und dem Erreichen des Achtelfinales 2014 hat Uruguay auch dieses Mal eine hoffnungsvolle Mannschaft.

Stand: 12.11.2017, 19:56 Uhr

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