Die Hitparade der Champions League

In den Statistiken zur Gruppenphase der Champions League finden sich die üblichen Verdächtigen ganz oben - aber auch einige Überraschungsgäste.

Paris jubelt im Hinspiel

Punktbester dank Top-Abwehr

Paris Saint-Germain sicherte sich erst am letzten Spieltag der Champions League durch ein 2:1 gegen den FC Porto den Gruppensieg. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen holte PSG letztlich jedoch mehr Punkte als jeder andere Verein in der Gruppenphase und kassierte dabei nur drei Gegentreffer. Nur einen Zähler weniger und damit 14 Punkte holte der deutsche Meister Borussia Dortmund.

Punktbester dank Top-Abwehr

Paris Saint-Germain sicherte sich erst am letzten Spieltag der Champions League durch ein 2:1 gegen den FC Porto den Gruppensieg. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen holte PSG letztlich jedoch mehr Punkte als jeder andere Verein in der Gruppenphase und kassierte dabei nur drei Gegentreffer. Nur einen Zähler weniger und damit 14 Punkte holte der deutsche Meister Borussia Dortmund.

Der beste Sturm scheidet aus

Der FC Chelsea konnte sich über 16 Treffer freuen und muss doch das Aus betrauern. Dem Titelverteidiger wird es dabei nur ein schwacher Trost sein, der beste Gruppendritte aller Zeiten zu sein, denn den Londonern reichten zehn Punkte und eine Tordifferenz von plus sechs Toren nicht zum Weiterkommen. Ebenfalls mit einer positiven Bilanz von drei Siegen bei zwei Niederlagen und einem Unentschieden muss der CFR Cluj in die Europa League. Da half den Rumänen auch der 1:0-Erfolg am letzten Spieltag bei Manchester United nicht.

Das schlechteste Team kann sich als Sieger fühlen

22 Gegentore weist die Statistik für den Ausflug des FC Nordsjaelland ins Konzert der Großen aus. Den Dänen wird es egal sein. Sie werden sich lieber an die vier geschossenen Tore und an den einen Punkt erinnern, den sie gegen Italiens Rekordmeister Juventus Turin (1:1) verbuchen konnten.

Ein Newcomer unter den Toptorjägern

Cristiano Ronaldo und - nein, nicht Lionel Messi - sondern Burak Yilmaz heißen die besten Torschützen der Vorrunde. Während Real Madrids Superstar jedoch 27 Versuche für seine Treffer brauchte, reichten dem Stürmer von Galatasaray Istanbul 14. Hinter den beiden Top-Torjägern lauert allerdings mit fünf Toren bereits der Superstar des FC Barcelona.

Der egozentrische Vorlagengeber

Zlatan Ibrahimovic hängt der Ruf eines Egozentrikers an. Auf dem Platz stellt sich der Kapitän der schwedischen Nationalmannschaft mittlerweile jedoch voll in den Dienst seiner Mannschaften: Das beweisen auch seine vier Torvorlagen - auf mehr brachte es kein anderer Spieler in der Champions League-Vorrunde.

Der Passkönig

Dass Xavi Hernnadez die meisten Pässe abgab, ist nicht überraschend. Das Mittelfeldhirn des FC Barcelona spielte aber mit 719 gleich 239 mehr Pässe als der zweitbeste dieser Statistik, Niklas Moisander von Ajax Amsterdam.

Die Kartenkönige

Kim Kallström von Spartak Moskau führt die Kartenstatistik zwar mit einer roten und vier gelben Karten an, den besseren Schnitt macht jedoch Djibril Sidibé vom OSC Lille: Er brauchte für eine rote und drei gelben Karten nur 169 Minuten Spielzeit, Kallström dagegen 496.