"Es bringt nichts, sich öffentlich auszuweinen"

Christoph Metzelder

Interview mit Christoph Metzelder

"Es bringt nichts, sich öffentlich auszuweinen"

Christoph Metzelder spielt beim FC Schalke 04 sportlich kaum noch eine Rolle. Der 32-Jährige spricht im Interview über seinen Frust, das mögliche Karriereende und seine Zukunftsperspetiven.

sportschau.de: Herr Metzelder, Sie haben wieder einmal eine Saisonvorbereitung hinter sich gebracht. Vielleicht Ihre letzte. Wie geht es Ihren Bändern, Sehnen, Muskeln?

Christoph Metzelder: Gerade nach der Pause waren es Tage des Leidens. Das geht mir aber auch schon seit meinen ersten Tagen im Profisport so. Aber natürlich merke ich, dass man länger braucht, um die körperliche Belastung zu verkraften. Und dass man zusätzlich Energie investieren muss, um körperlich auf einem vernünftigen Niveau zu sein. Aber ich habe immer gern gearbeitet, das ist einem preußischen Arbeitsethos geschuldet. Das macht mir eigentlich nichts aus.

sportschau.de Haben Sie Schmerzen nach Trainingseinheiten?

Metzelder: Es tut schon weh, wenn ich morgens aufstehe. Ich bin aber in einer Phase, in der ich nicht solche körperlichen Probleme habe, dass es gar nicht mehr geht. Es ist dennoch sehr viel schmerzvoller aufzustehen, als es das im Alter von 20 Jahren war.

sportschau.de: Viele Beobachter hatten in der Hinrunde schon beinahe vergessen, dass Sie noch Teil der Mannschaft sind. Sie sind lediglich einmal in der Bundesliga eingewechselt worden. Wie schwer fällt es Ihnen, die Rolle des Ersatzspielers zu akzeptieren?

Metzelder: Das fing ja schon in der letzten Saison an. Ich habe immer gesagt, dass ich nachvollziehen kann, dass der Verein und der Trainer in der Pflicht stehen, die Mannschaft weiter zu entwickeln und auf die nächsten Jahre vorzubereiten. Es ist auch richtig, auf die eigene Jugend zu setzen, weil der Verein finanziell keine großen Sprünge machen kann. Aber ich habe auch gegen Ende der Rückrunde gezeigt, dass ich immer noch gebraucht werde.

sportschau.de: Es schwingt also Enttäuschung mit?

Metzelder: Es ist sicher eine Erkenntnis aus der Hinrunde, dass ich schon früher hätte spielen müssen, um anderen Spielern eine Ruhepause zu verschaffen. Die Bayern zeigen seit Jahrzehnten, dass sie den Mut haben, viele Spieler einzusetzen. Unser Spielerkader wird nicht besser, wenn ich den Spielern 14 bis 25 kaum Spielpraxis gebe.

sportschau.de: Es schmerzt Sie, gegen Ende Ihrer Karriere diese Erfahrung machen zu müssen?

Metzelder: Mit Sicherheit, zumal ich nicht bis zum letzten Tag die Dinge aussitze und schleifen lasse. Auch wenn ich gesagt habe, ich werde meinen Vertrag auf Schalke nicht verlängern. Mein Ehrgeiz ist ungebrochen und ich sehe mich selber auch in der Verantwortung, die Mannschaft weiter zu entwickeln. Ich glaube schon, dass es möglich gewesen wäre, zu rotieren. Das hat in der Hinrunde leider nicht so gut funktioniert.

sportschau.de: Von Ihnen war in der Öffentlichkeit keinerlei Kritik an Ihrer Rolle zu hören. Ist es Resignation oder Ihr Naturell, die persönlichen Interessen in den Hintergrund zu stellen?

Metzelder: Es bringt nichts, sich öffentlich auszuweinen. Dafür gibt es genügend negative Beispiele. Mein Leben wird ja auch nach der aktiven Zeit weitergehen, wahrscheinlich auch im Fußball. Deshalb sollte man keine verbrannte Erde hinterlassen. So ist der Zyklus im Leistungssport. Als 19-Jähriger habe ich Jürgen Kohler den Platz im Team abgejagt, jetzt bin ich selber dran. Ich versuche, einen vernünftigen Abgang hinzubekommen.

sportschau.de: Sie müssen nicht mehr hoffen, einen neuen, lukrativen Vertrag zu bekommen. Wie viel Druck nimmt das von Ihnen?

Metzelder: Der moderne Fußball ist eine Ansammlung von Individualisten und jeder vertritt seine eigenen Interessen. Das habe ich über Jahre hinweg natürlich auch gemacht. Obwohl ich schon glaube, dass ich noch zu einer Generation gehöre, die immer auch die Mannschaft im Auge hatte. Es gibt jetzt für mich keinen Grund mehr, nur noch auf mich selbst zu schauen.

Die vergessenen Bundesligastars

Sie waren vor nicht allzu langer Zeit noch Stammspieler in der Fußball-Bundesliga. Doch nun gehören sie zu den Vergessenen und haben allesamt in der Hinrunde noch keinen Einsatz in der Bundesliga gehabt.

Spieler auf der Ersatzbank

Sie waren vor nicht allzu langer Zeit noch Stammspieler in der Fußball-Bundesliga. Doch nun gehören sie zu den Vergessenen und haben allesamt in der Hinrunde der Saison 2012/13 noch keinen Einsatz in der Bundesliga gehabt. sportschau.de zeigt die unterschiedlichen Gründe für die Nicht-Berücksichtigungen der namhaften Profis auf.

Sie waren vor nicht allzu langer Zeit noch Stammspieler in der Fußball-Bundesliga. Doch nun gehören sie zu den Vergessenen und haben allesamt in der Hinrunde der Saison 2012/13 noch keinen Einsatz in der Bundesliga gehabt. sportschau.de zeigt die unterschiedlichen Gründe für die Nicht-Berücksichtigungen der namhaften Profis auf.

Rob Friend

Die Perspektive für Rob Fiend (31) ist düster bei der Frankfurter Eintracht. Der Angreifer dürfte von Trainer Armin Veh auch in Zukunft keine Gelegenheit mehr erhalten, sein Können unter Beweis zu stellen. "Er hat mir gesagt, dass ich keine Chance mehr habe. Das tut schon weh", sagt der Kanadier, dessen Vertrag bis Sommer 2014 datiert ist. Der Klub hat bereits Bereitschaft signalisiert, Friend ablösefrei abzugeben.

Patrick Helmes

Anfang August 2012 erleidet Patrick Helmes ohne gegnerische Einwirkung in einem Testspiel seinen zweiten Kreuzbandriss. Seitdem kämpft er sich zurück. "Ich habe in meiner Karriere gelernt, dass Verletzungen dazu gehören. Es macht jetzt wieder Spaß, bei der Mannschaft dabei zu sein", sagt Helmes am Anfang des neuen Jahres. Allerdings steht noch nicht fest, ob die Leistungsfähigkeit des 28-Jährigen bis zum Rückrundenstart bereits vollständig wieder hergestellt und er einsatzfähig ist.

Oka Nikolov

In Frankfurt wird er nur der "ewige Oka" genannt. Oka Nikolov, der 38 Jahre alte Torhüter, gehört mittlerweile seit 21 Jahren zur Eintracht und hat 221 Erstliga- und 150 Zweitligaeinsätze für seinen Klub absolviert. Doch anders als in der Vorsaison, als er noch 31 Zweitligaspiele bestritt, muss er nun seinem Nachfolger Kevin Trapp (22) von der Ersatzbank aus zusehen. Trotzdem will er seine Karriere bei der Eintracht forsetzen. "Ich habe immer gesagt: Solange ich gerade laufen kann und morgens noch aus dem Bett komme, will ich weitermachen", sagt der 38-Jährige. In der derzeitigen Winterpause will Nikolov aber konkrete Gespräche mit den Eintracht-Verantwortlichen über seine Zukunft führen.

Marco Russ

Am Ende war es wohl ein großes Missverständnis zwischen Marco Russ und dem VfL Wolfsburg. Der 27-jährige Innenverteidiger hatte bei den Niedersachsen zuletzt gar keine Rolle mehr gespielt und musste sich - nach einem Zerwürfnis mit Ex-Coach Felix Magath - bei der zweiten Wolfsburger Mannschaft fithalten. Nun ist Russ wieder zu seinem Stammverein nach Frankfurt ausgeliehen worden. "Ich zähle jeden Tag, bis ich wieder in Frankfurt bin", sagte Russ unmittelbar vor dem Wechsel in seine Heimat, wo er von 2004 bis zum Sommer 2011 spielte, ehe er für drei Millionen Euro zum VfL wechselte. Die Hessen haben sich zudem eine Kaufoption gesichert.

Jaroslav Drobny

So hart kann der Profi-Sport sein. Im letzten Jahr war Jaroslav Drobny mit seinen zumeist starken Leistungen in 32 Bundesligspielen noch einer der Garanten dafür, dass der HSV nicht doch noch erstmals den Gang in die Zweitklassigkeit antreten musste. Nun sitzt der 33 Jahre alte Torhüter (151 Bundesligsapiele) nur noch auf der Ersatzbank, weil René Adler den Platz zwischen den Hamburger Torpfosten eingenommen hat. Interviews gibt der introvertierte Tscheche so gut wie nie - aber das hat er auch schon zu besseren Zeiten so gehalten. Nur so viel lässt Drobny wissen: "Als Torwart hat man ja meistens ein bisschen länger Zeit. Bis 40 werde ich es aber bestimmt nicht schaffen." Im Sommer läuft Drobnys Vertrag beim HSV aus.

Slobodan Rajkovic

In der vergangenen Spielzeit hatte sich Slobodan Rajkovic noch als knallharter Verteidiger und Stammspieler des Hamburger SV einen Ruf gemacht. Drei Gelbe und eine Rote Karte zeugen davon. Diese Aggressivität im Zweikampf ist dem Serben zu Beginn der aktuellen Spielzeit allerdings zum Verhängnis geworden. Im Juli 2012 hatte sich der Nationalspieler eine handfeste Schlägerei mit Teamkollege Heung-Min Son im Training geleistet, bei der sich der unbeteiligte Tolgay Arslan eine Platzwunde am Kopf zuzog. Daraufhin warf der Verein den 23-Jährigen aus dem Profi-Kader. Nach Hinrundenende folgte zwar die Begnadigung durch Trainer Thorsten Fink. Die Zeichen stehen dennoch auf Trennung in der zweiten Transferperiode. "Ich will bleiben. Aber ich kann nicht sagen, was passiert", sagt Rajkovic.

Chris

Die Muskelfasern im Oberschenkel machten dem 34-Jährigen in der Hinserie regelmäßig einen Strich durch die Rechnung. Und wenn Chris, der in den Vorjahren bereits zwei Bandscheiden-Operationen über sich ergehen lassen musste, dann doch mal fit war, gab Ex-Hoffenheim-Coach Markus Babbel etwa dem U23-Akteur Denis Streker den Vorzug. "Ich vergleiche mich jeden Tag mit den anderen, habe genug Erfahrung, um mich beurteilen zu können. Ich sehe, dass ich noch die Kraft habe und mithalten kann", sagt Chris.

Sergio Escudero

Er kam als eines der größten spanischen Außenverteidiger-Talente im Jahr 2010 zum FC Schalke 04. Den Durchbruch hat der 23-Jährige in Gelsenkirchen allerdings bisher noch nicht geschafft. Einige Verletzungen und sein direkter Konkurrent Christian Fuchs haben Einsätze in der Bundesliga in dieser Spielzeit bisher verhindert.

Matthias Jaissle

Kreuzbandriss, Meniskuseinriss, Kapselprobleme, Achillessehnenprobleme und zahlreiche Operationen: Insgesamt dreieinhalb Jahre mit nur kurzen Unterbrechungen war Hoffenheims 24 Jahre alter Verteidiger Matthias Jaissle außer Gefecht gesetzt. Im Oktober 2012 kam er zu einem Kurzeinsatz bei den Profis in einem Freundschaftsspiel. Seitdem versucht er sich in der U23-Mannschaft in der Regionalliga (Vier Spiele, 55 Minuten Einsatzzeit) wieder heran zu kämpfen. Bisher mit geringem Erfolg.

Gojko Kacar

Den April 2012 wird Gojko Kacar in äußerst unschöner Erinnerung behalten. Damals zog sich der defensive Mittelfeldspieler einen Knöchelbruch mit Syndesmose- und Innenbandabriss zu und hat seitdem das Trikot der Hamburger nicht mehr überstreifen können. Seitdem hat der 25 Jahre alte Serbe, der in den beiden Vorjahren Stammspieler für den HSV war, kein Spiel mehr für die Hanseaten bestritten. Und zwischenzeitlich hat der Klub für Kacars Position auch noch eine spektakuläre Rückholaktion gestartet – kein Geringerer als der holländische Nationalspieler und Klub-Ikone Rafael van der Vaart ist nun für den Spielaufbau verantwortlich. Kein Wunder also, dass Kacar nun woanders sein Glück suchen soll.

Patrick Owomoyela

In der Vorbereitungszeit zur Rückrunde dürfte sich entscheiden, ob Patrick Owomoyela noch einmal den Sprung zu den BVB-Profis gelingen kann. Der 32-Jährige konnte in der abgelaufenen Hinrunde noch keine Partie bestreiten, da er seit einer Operation im Mai 2012 an der linken Wade und nachfolgenden Achillessehenproblemen nicht mehr richtig gesund geworden ist. Die Krankenliste der vergangenen Jahre ist lang. Muskelfaser- und Bänderrisse, Achillessehnenschmerzen – permanente Reha: Lediglich sechs Ligaspiele im ersten Meisterjahr, elf bei der zweiten Titelsaison, konnte er absolvieren. Der Vertrag des Verteidigers läuft am Saisonende aus. Es geht im Januar um viel für Owomoyela.

Diego Contento

Eine Stressreaktion im linken Fuß, durch die sich ein Haarriss gebildet hatte, warf den 22-Jährigen Außenverteidiger des FC Bayern München direkt zu Saisonbeginn aus der Bahn. Und nachdem die rund siebenwöchige Verletzungszeit auskuriert war, kam Diego Contento nicht mehr richtig in Tritt. Gegen seinen Konkurrenten auf der linken Seite, David Alaba, kann sich Contento bisher nicht durchsetzen. Lediglich ein Auftritt in der Champions League lautet die bisherige Saisonbilanz.

Tom Starke

Mit 91 Bundesliga-und 102 Zweitligapartien zählt Tom Starke eindeutig zu den erfahrenen Bundesligaspielern. Zudem ist die Nummer eins der TSG 1899 Hoffenheim des Vorjahres mit 31 Jahren gerade im besten Torwart-Alter. Doch eine realistische Chance auf einen weiteren Bundesligaeinsatz wird er wohl nur dann haben, wenn Stammtorwart Manuel Neuer des Feldes verwiesen oder sich verletzen würde. Aufgrund guter Trainingsleistungen und Starkes Loyalität durfte der Torhüter zumindest einmal im DFB-Pokal gegen den 1.FC Kaiserslautern (4:0) ran. "Wenn man den Terminkalender sieht, ist es wichtig, dass wir Optionen haben, die qualitativ sehr gut sind. Ich berücksichtige die Leistung vor allem bei den Spielern, die hinten dran sind", sagt Trainer Jupp Heynckes mit Blick auf Tom Starke.

Mitchell Weiser

Er war zwar noch kein Stammspieler in der Bundesliga, dennoch hatten ihm viele Experten einen Raketenstart vorausgesagt. Doch der Sprung für Mitchell Weiser war vielleicht doch ein bißchen zu groß. Von den Amateuren des 1. FC Köln war der 18-Jährige vor der Saison direkt zu den Profis des FC Bayern München gewechselt. Bisher ist er dort aber noch nicht zum Zug gekommen. Der Junioren-Nationalspieler stand erst siebenmal im Profi-Kader, spielte nur zwölf Minuten im Pokal. Doch in der Rückunde gibt es für den Sohn des ehemaligen Bundesligaspielers Patrick Weiser Veränderungen. Mitchell Weiser wird bis zum Saisonende zum Zweitligisten 1.FC Kaiserslautern ausgeliehen, wo er Spielpraxis bekommen soll.

sportschau.de: Hat Ihr Stellenwert innerhalb der Mannschaft parallel zum Reservistendasein abgenommen?

Metzelder: Ich weiß ja, dass ich immer ein Exot war. Dennoch habe ich immer viel Anerkennung genossen. Aber klar ist, dass jemand, der sportlich eine andere Rolle als ich derzeit spielt, sicher mehr Einfluss nehmen kann. In gewissen Bereichen kann ich sicher nicht mehr so durchgreifen, wie das vielleicht mal der Fall war.

sportschau.de: Was hat sich den zwölf Jahren Ihrer Profikarriere im Innenleben der Mannschaften verändert?

Metzelder: Die zuletzt so oft diskutierten Hierarchien sind nicht das Problem. So gut wie diese neue Generation auch Fußball spielt, wie gut sie auch ausgebildet ist, es mangelt ihr teilweise an Demut, den man im Mannschaftssport mitbringen muss. Das hat etwas mit Respekt gegenüber Vorgesetzten, gegenüber älteren Spielern zu tun. Aber auch Respekt gegenüber diesem Beruf Leistungssport. Man sollte immer daran denken, dass es nicht immer nur aufwärts geht, und sich ein wenig zurücknehmen. Da gibt es sicher Defizite. Aber wir haben uns diese Spieler in den Leistungszentren so ausgebildet. Dort lernt man bereits mit 13, 14 Jahren, einmal Profi zu werden. Und man muss auch sagen, dass aus vielen von ihnen richtig tolle Fußballer werden.

sportschau.de: Können Sie sich eigentlich freuen, wenn ein Konkurrent auf dem Platz eine starke Leistung bringt und Sie müssen von draußen zuschauen?

Metzelder: Der persönliche Ehrgeiz hört natürlich nicht auf. Vielleicht bin ich aber mittlerweile in der Lage, das Große und Ganze zu sehen, was ein junger Spieler vielleicht so noch nicht schafft. Ich kann mich mit der Mannschaft freuen, wenn sie erfolgreich ist.

sportschau.de: Beginnen Sie im Sommer ein neues Leben?

Metzelder: Das ist noch offen. Ich habe mich ja schon immer mit vielen Dingen außerhalb des Profidaseins beschäftigt. Ich kümmere mich um meine Stiftung. Bei meinem Heimatverein TuS Haltern haben wir ein Projekt begonnen, wo ich Managementarbeit übernommen habe, um den Verein weiter nach vorne zu bringen. Das ist ja auch die Richtung, in die ich perspektivisch will. Ich wünsche mir, dass ich eine Entscheidung treffen werde, hinter der ich zu einhundert Prozent stehen kann.

Das Interview führte Jörg Strohschein

Stand: 15.01.2013, 08:30