Vorschau - Hoffenheims schwergewichtige Probleme

1899 Hoffenheim empfängt mitten in der Krise Meister Borussia Dortmund. Vielleicht platzt ja der Knoten bei Stürmer Eren Derdiyok - nachdem er mittlerweile abgespeckt hat.

Hoffenheims Eren Derdiyok

1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund

Sonntag, 15.30 Uhr: Für Frank Kramer wird es Zeit, sich zu beweisen: Der Trainerwechsel bei 1899 Hoffenheim brachte in Hamburg nicht den kurzfristig erhofften Erfolgseffekt, die Kraichgauer kassierten ihre fünfte Niederlage in Folge. Egal wie das Spiel gegen Dortmund ausgeht – Hoffenheim spielte die schlechteste Halbserie der Vereinsgeschichte. Ein Grund ist die Formkrise des als Goalgetter eingeplanten Eren Derdiyok, der unlängst sogar zugab, mit etwas Übergewicht in die Saison gegangen zu sein. "Daran habe ich gearbeitet", sagte er der Rhein-Neckar-Zeitung.

1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund

Sonntag, 15.30 Uhr: Für Frank Kramer wird es Zeit, sich zu beweisen: Der Trainerwechsel bei 1899 Hoffenheim brachte in Hamburg nicht den kurzfristig erhofften Erfolgseffekt, die Kraichgauer kassierten ihre fünfte Niederlage in Folge. Egal wie das Spiel gegen Dortmund ausgeht – Hoffenheim spielte die schlechteste Halbserie der Vereinsgeschichte. Ein Grund ist die Formkrise des als Goalgetter eingeplanten Eren Derdiyok, der unlängst sogar zugab, mit etwas Übergewicht in die Saison gegangen zu sein. "Daran habe ich gearbeitet", sagte er der Rhein-Neckar-Zeitung.

1899 Hoffenheim - Borussia Dortmund

Dass ein Spieler nach einem Platzverweis gleich im nächsten Spiel wieder auf dem Platz steht, hat es in der Liga-Historie nur ganz selten gegeben. Aber Marcel Schmelzer und sein BVB waren durch die von Wolfgang Stark irrtümlich vergebene Rote Karte wegen eines vermeintlichen Handspiels ja auch genug gestraft. Nicht vergessen sollte man dabei aber, dass gleich beide Dortmunder Tore beim 2:3 gegen Wolfsburg auch Stark-Geschenke waren: einmal ging eine Abseitsstellung voraus, dann war der Elfmeter zweifelhaft.
sportschau.de-Tipp: 1:1

Werder Bremen - 1. FC Nürnberg

Sonntag, 17.30 Uhr: Aus den Bremern wird man irgendwie nicht schlau. Manchmal begeistern sie mit ihrem Offensivspiel, lassen sich aber auch extrem schnell wieder vom Weg abbringen und brechen dann regelmäßig ein. Verkorkst ist bereits das gesamte Jahr 2012 mit der abstiegsverdächtigen Ausbeute von 34 Punkten aus den 33 Spielen. Da schnitt beispielsweise der 1. FC Nürnberg mit 43 Zählern deutlich besser ab.

Werder Bremen - 1. FC Nürnberg

Mit seinem dritten Saisontor schoss sich Sebastian Polter gegen Düsseldorf an die Spitze beim Club. Polter dürfte damit den Stammplatz von Tomas Pekhart vorläufig erobert haben. Um den zu behalten, muss er aber an seiner Auswärtsstatistik arbeiten: Bis jetzt hat der U-21-Nationalstürmer seine beiden Tore für Wolfsburg und die drei für Nürnberg alle zu Hause erzielt. Da bietet sich aber das Bremer Weserstadion an, wo Polter vor rund einem Jahr sein Bundesliga-Debüt feierte.
sportschau.de-Tipp: 3:1