Ihre Meinung: Ist Ancelotti die richtige Wahl?

Reals Coach Carlo Ancelotti vor der Trainerbank.

Nachfolger von Pep Guardiola als Bayern-Coach

Ihre Meinung: Ist Ancelotti die richtige Wahl?

Carlo Ancelotti übernimmt im Sommer den Trainerjob beim FC Bayern. Ihre Meinung ist gefragt: Ist der Italiener die richtige Wahl für den deutschen Rekordmeister?

Glaubt man Cristiano Ronaldo, Zlatan Ibrahimovic oder dem deutschen Weltmeister Toni Kroos, können sich die Bayern-Profis außerordentlich auf ihren neuen Chef Carlo Ancelotti freuen. "Ich wünschte, jeder Spieler hätte die Gelegenheit, mit ihm zu arbeiten, weil er ein fantastischer Typ ist, ein fantastischer Coach - ich vermisse ihn sehr, weil wir viele Titel zusammen gewonnen haben", lobte Real Madrids Weltfußballer Ronaldo seinen früheren Chef.

Ancelotti trainierte unter anderem Juventus Turin (1999-2001), den AC Mailand (2001-2009), den FC Chelsea (2009-2011), Paris St. Germain (2012-2013) sowie Real Madrid (2013-2015). Er gewann 2003, 2007 und 2014 die Champions League. Meister wurde er in Italien (2004), England (2010), und Frankreich.

Wie sehen Sie das: Haben sich die Bayern für den richtigen Trainer entschieden? Kann Carlo Ancelotti den Rekordmeister auch international wieder zu einem Titel führen? Schreiben Sie uns ihre Meinung!

red/sid | Stand: 20.12.2015, 13:48

Kommentare zum Thema

43 Kommentare

Neuester Kommentar von "SechsundNeunziger", 22.12.2015, 19:25 Uhr:

Selbst ein Spitzen-Team trainiert sich auf Dauer nicht von alleine. Das sollte jeder wissen. Der große FC Bayern setzt immer noch einen drauf. Superlative über Superlative. Irgendwann stellt sich die Frage: Geht es noch größer, noch besser? Die Antwort: Ja. Aber nur dann, wenn sich der Verein nicht auf seinen Lorbeeren ausruht und seine Dominanz sorgfältig pflegt. Seien wir doch froh, dass wir in der Bundesliga solch einen Klasse-Club haben. In der CL jedenfalls fiebere ich immer mit ihm und dem FC Barcelona. Mein Heimatverein wäre froh, sich mal eine Scheibe von dieser Professionalität abschneiden zu können. Mit Ancelotti kann es gut gehen, es kann aber auch zu Missverständnissen (wie bei van Gaal) kommen. Schaun mer mal.

Kommentar von "Uldus66", 22.12.2015, 16:50 Uhr:

Bayern gibt so langsam endgültig seine Identität auf: früher stellten die besten deutschen Spieler die Achse der Bayern Mannschaft und konnten einem so die Möglichkeit der Identifikation auch außerhalb Beyerns geben. Jetzt ist Bayern auch nichts anderes als ManCity, PSG oder Inter, - egal ob die hier in der Liga spielen oder nicht. Die Bestellung von Ancelotti ist der konsequente nächste Schritt in die charakterlose Konturlosigkeit. Wie beim Massenverkauf von Bier: Bier braucht keinen Charakter, solange es keinem schlecht schmeckt, wird es gekauft... Schade!

Kommentar von "helmuth wendelstein", 21.12.2015, 13:34 Uhr:

das glaube ich schon,denn ob alle Spieler die Fuchteleien vom Pep an der Spielfeldlinie verstanden haben? Ich glaube eher nicht.

Kommentar von "Robson Paul", 21.12.2015, 12:47 Uhr:

Bayern ist wie jeder Verein, der natürlich um seinen Erfolg kämpft.Das ist normal. Normal ist auch, das ein Trainer wie P.G. nun geht, die Motive sind sekundär, am Ende dreht es sich immer um Geld, Prestige und der eigenen inneren Welt eines Menschen, der seine Entscheidung nicht kund tun will und auch nicht muss. C.A. wird die Bayern in eine andere Richtung bringen, die Erfolge müssen erst erspielt werden. Auch mit C.A. wachsen die Dinge nicht in den Himmel. Es wäre gut, wenn die Bundesliga wieder homogener würde, die nicht nur von zwei vielleicht drei Mannschaften dominiert wird. Denkstrukturen beim DFL müssten sich ändern. Hm, aber dann, ja dann könnte man sich vielleicht bald keinen C.A. leisten. Dann muss es wieder Sammer machen, oder vielleicht Rummenigge... Viel Spass allen und eine schöne Weihnacht.

Kommentar von "kessi", 20.12.2015, 20:51 Uhr:

Vorschußlorbeeren gab es bei den Münchner Bayern schon genug. Pep Gardiola wurde als Lichtgestalt des internationalen Fußballs dargeboten. Was er hinterläßt ist: NICHTS. Bayern M. ist potenziell so stark besetzt das sie auch ohne Weltklassetrainer Deutscher Meister werden und wurden. Die Fehler machten die anderen (s.Borussia Dortmund, Wolfsburg oder Leverkusen. Von Schalke mal ganz zu schweigen). Die deutsche Bundesliga ist allenfalls international Guter Durchschnitt. Und bekanntermaßen ist der Einäugige König unter den Blinden. Ancelotti wird daran auch nicht viel ändern. Bayern M. wird erneut Deutscher Meister und fliegt spätestens im Halbfinale der Champions-L. aus dem Rennen. Ein neuer Jupp Heynckes muß erst gebacken werden.

Kommentar von "Alfons Feldmann", 20.12.2015, 20:49 Uhr:

Don Jupp hat mir besser gefallen als Pep, ich kann nicht verstehen das um Pep so ein Wirbel gemacht wir, es ist für mich kein 1. Klasse Trainer. Mit Ancelotti kommt ein Trainer dem ich gleichen Erfolg wie Don Jupp zutraue.

Kommentar von "Jürgen Moosmann", 20.12.2015, 20:23 Uhr:

Ancelotti oder Guardiola. Im Prinzip ist es egal wer wo Trainer ist. Die Zeiten in denen der reine Fußballsachverstand und Erfolg maßgeblich war das war früher mal bei Weisweiler, Happel und Co. Mittlerweile sind die Gesetze des Marktes, die Macht der Medien und der Wunsch nach Veränderung nur um der Veränderung Willen Faktoren die das ganze Trainergeschäft mit beeinflussen. Absurd und grotesk ist das. Pep gewinnt womöglich mit Bayern das Triple und geht trotzdem.

Kommentar von "Quoyle", 20.12.2015, 20:15 Uhr:

Gott sei Dank ist das Theater um Guardiola endlich vorbei. Und ich finde es auch nicht schade, dass der Schiedsrichter Tatsachenbericht Hampelmann endlich das Weite sucht. Ich weiss nicht, warum um "Pep" so ein Hyperlinks gemacht wird. Was er kann konnte Quälix auch. Und an Don Jupp reicht er schon mal gar nicht ran. Ich freue mich auf die nächste Saison. Da wird die Bundesliga wieder mit Trainern bestückt sein, die die Coachingzone respektieren. Ist der Typ mir bisher schon auf den Geist gegangen.

Kommentar von "MarcoVerratti", 20.12.2015, 20:12 Uhr:

Mit Pep Guardiola verlässt ein großer Trainer nicht nur den FC Bayern München, sondern auch die Bundesliga. Vermutlich ist Pep Guardiola sogar der größte Trainer, den die Bundesliga jemals hatte. Er hat mit Bayern München nichts erreicht? Stimmt meines Erachtens überhaupt nicht. Er hat das Spiel von Bayern München perfektioniert. Nach der Triple Saison unter Jupp Heynckes waren die Erwartungen an Pep Guardiola sehr groß. Und sie sind es immer noch. Nichts weniger als das erneute Triple wurden und werden vom Verein, (vielen) Fans und den deutschen Medien erwartet. Dass er das Triple bisher noch nicht erreicht hat, lässt augenscheinlich bei vielen ( "erfolgsverwöhnten" Fans und Medien) den Eindruck erwecken, dass Pep Guardiola bei Bayern gescheitert ist und überschätzt wird. Aber dem ist nicht so. Der FC Bayern hat mit Pep Guardiola als Trainer das überragende Niveau aus der Triplesaison unter Jupp Heynckes halten können und sich spielerisch nochmals eine Stufe weiterentwickelt. Die ...

Kommentar von "Pep_Persönlich", 20.12.2015, 18:46 Uhr:

Klopp wird sich jetzt ärgern, hätte er nur ein paar Wochen mit seiner Entscheidung gewartet, dürfte er jetzt ein Spitzenteam trainieren, aber so muss er halt sich mit den Niederungen der engl. Liga auseinandersetzen.

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